Nachhaltig in Kreisläufen gedacht
Interview mit Maarten Terberg vom Utrechter Büro EVA architecten
// Um die Nachhaltigkeit im Bausektor zu steigern, setzen immer mehr Bauherren und Planer auf das Thema Zirkularität. Denn durch die Verwendung von demontierbaren und anschließend wiederverwendbaren Bauelementen lässt sich bei einem späteren Abbruch des Gebäudes viel CO2 einsparen. Ein gelungenes Beispiel dazu bietet der Gewerbepark „Ambachtsezoom“ in der niederländischen Kleinstadt Hendrik-Ido-Ambacht, der landesweit als Vorzeigeprojekt im Hinblick auf Energieneutralität und kreislauffähige Zirkularität gilt. Architektonischer Blickfang am Standort ist der hochwertig gestaltete, nach Plänen von EVA architecten aus Utrecht umgesetzte Holzbau „Omega“.
Das Omega Bürogebäude ist ein Vorzeigeprojekt – es fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, ist kreislauffähig und energieneutral.
Beim Omega-Neubau wurde viel Holz eingesetzt. Der nachwachsende Rohstoff ist nachhaltig, demontierbar und trägt zu einem angenehmen Raumklima bei.
Die auf dem Dach aufgeständerte Solaranlage leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energieneutralität.
>> Weitere Einzelheiten zum Omega-Neubau finden Sie in unserem Projektbericht „Organisch abgerundet und durchgehend kreislauffähig":
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ARCHITEKTENGESPRÄCH
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