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© Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten

ARCHITEKTENGESPRÄCH

> Susanne Körner, Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten

// Für Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten bedeutet nachhaltiges Bauen nicht nur den Verzicht auf klimaschädliche Baustoffe, sondern eine grundsätzliche Haltung zum Entwerfen. Bei ihrem aktuell errichteten Mehrfamilienhaus in Messel bilden Holz und Stroh die tragenden und dämmenden Elemente, mit einer EPDM-Plane abgedichtete Schaumglasplatten aus Recyclingglas ersetzen die klassische Bodenplatte aus Beton. Und ebenso werden auch alle anderen Materialien unter dem Gesichtspunkt von Langlebigkeit, Wiederverwendbarkeit und regionaler Verfügbarkeit ausgewählt.

Nachhaltig Zukunft bauen mit Strohdämmung

Im Gespräch mit Susanne Körner von Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten aus Bad König

Mit dem Mehrfamilienhaus in der hessischen Gemeinde Messel realisiert das Büro Shakti Haus Klimaschutzarchitekten aus Bad König ein Pilotprojekt, das weit über rein technische Nachhaltigkeitsmaßnahmen hinausgeht. Das Gebäude vereint modulare Holz-Stroh-Elemente, eine innovative Gründung und konsequent CO₂-reduzierte Materialien zu einem ganzheitlichen Konzept für klimafreundliches Mehrgeschosswohnen. Ähnlich innovativ präsentieren sich auch das mit Bambus errichtete Bürogebäude in Darmstadt oder das zuletzt mit Stampflehmwänden und Strohdämmung fertiggestellte Bürogebäude in Michelstadt. Im Gespräch erklärt Architektin Susanne Körner, wie sich nachhaltige Bauprinzipien praktisch umsetzen lassen und welche Rolle Haltung, Materialbewusstsein und zirkuläres Denken dabei spielen.

Holzbau Montage 11.12.2025
© Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten
Ansicht Wohnhaus Südwest 19.12.2025
© Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten

Das Projekt in Messel wird als mehrgeschossiger Holzrahmenbau realisiert. Die Außenwände sind mit gepressten, regional erzeugten Strohballen gedämmt.

Verlegung Schaumglasplatte erste Lage
© Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten
Vorfertigung Wände 2
© © Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten

Verlegung der Schaumglasplatten und Vorfertigung der strohgedämmten Wandelemente in der Tischlerei.

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Den passenden Systemaufbau finden?

Unser System Guide führt Sie strukturiert zum passenden Systemaufbau für Ihre Flachdach- und Bauwerksabdichtung.

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© Shakti-Haus Klimaschutzarchitekten

Vorfertigung der strohgedämmten Dachelemente.

© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie
© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie
© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie

Das Büro- und Betriebsgebäude für den Abwasserverband Michelstadt ist das erste strohballengedämmte öffentliche Gebäude in Hessen. Die Innenwände sind teilweise als Stampflehmwände ausgebildet.

dämmerung SO
© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie
Dachaufsicht
© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie
Bambushaus Rotunde
© Shakti Haus / Axel Hartmann Fotografie

Das Bambushaus in Darmstadt war 2005 das erste Gebäude in Deutschland mit einer tragenden Bambus-Konstruktion. Die Bilder zeigen eine Außenansicht, eine Dachaufsicht und die zentrale Rotunde im Innenraum.

Das Interview führte Robert Uhde.

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BLACKPRINT: Frau Körner, Sie errichten aktuell ein Mehrfamilienhaus im hessischen Messel, das mit Strohballen gedämmt ist und bei dem Schaumglasplatten aus Recyclingglas die klassische Bodenplatte ersetzen. Wie hat sich das Projekt ergeben?

Susanne Körner: Das Projekt begann mit einem sehr interessierten Bauherrn, der von Anfang an nachhaltig und klimaschonend bauen wollte. Messel bot uns die Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus zwanzig Jahren Strohballen- und Holzbau einzubringen. Schon 2005 hatten wir in Hessen mit dem „Bambushaus“ unser erstes Gebäude mit Strohballendämmung umgesetzt. Über die Jahre haben wir viel über Holzbauweisen, Stroh als Dämmstoff und die Integration verschiedener Materialien gelernt.

BLACKPRINT: Und der Bauherr war von Anfang an offen für diese experimentellen Ansätze?

Susanne Körner: Ja, absolut. Die Bauherren selbst sind Landwirte. Für sie lag die Verwendung von Stroh nahe, da sie in ihrem eigenen Betrieb damit zu tun haben und sie es selbst zur Verfügung stellen wollten. Sie kamen auf uns zu, weil wir diese Bauweise kannten und bereits umgesetzt hatten. Gleichzeitig beschäftigen wir uns seit Jahren mit betonfreien Konstruktionen, um CO₂-Emissionen zu reduzieren. Beton gehört in puncto Nachhaltigkeit nicht gerade zu den Spitzenreitern, er hat einen enormen CO₂-Fußabdruck.

BLACKPRINT: Wie ist das Haus konstruktiv aufgebaut?

Susanne Körner: Es handelt sich um einen mehrgeschossigen Holzrahmenbau, bei dem die tragende Konstruktion aus Holz besteht und die Aussteifung über Holzwerkstoffplatten erfolgt. Die Außenwände sind mit gepressten, regional erzeugten Strohballen gedämmt und übernehmen dabei die komplette Dämmfunktion. Außen wurde ein mineralischer Putz aufgetragen, um den Feuchteschutz sicherzustellen. Die Wandaufbauten sind diffusionsoffen, sodass Feuchtigkeit nach außen abgegeben werden kann – ein zentraler Punkt beim Strohballenbau. Mit Wandstärken von 45 bis 50 cm und einem U-Wert von rund 0,13 W/m²K liegt das Haus deutlich über den Anforderungen vieler konventioneller Neubauten. Jahres-Primärenergiebedarf und Heizwärmebedarf liegen deutlich unter den gesetzlichen Vorgaben des KfW-Effizienzhausstandards.

BLACKPRINT: Neben der tragenden Holz-Stroh-Konstruktion ist auch die Gründung außergewöhnlich: Statt einer klassischen Betonplatte kommen hier erstmals fertige Schaumglasplatten zum Einsatz...

Susanne Körner: Ja, in der Tat. Schon in früheren Projekten haben wir mit Schaumglasschotter gearbeitet, einem recycelten, druckfesten Material, das zusätzlich auch dämmende Eigenschaften hat. Für das Projekt Messel haben wir nun erstmals fertige Schaumglasplatten eingesetzt, die CO₂-Emissionen sind dabei im Vergleich zu klassischen Betonplatten deutlich reduziert. Die Platten von Glapor bestehen aus recyceltem Glas, sind druckfest, wärmedämmend, feuchteunempfindlich und sehr langlebig. Die Lasten des Gebäudes werden darüber in den Baugrund eingeleitet. Das Gebäude in Messel ist die erste Anwendung der Glapor-Platten als alternative Gründung im mehrgeschossigen Wohnbau, das Projekt betritt also in mehrfacher Hinsicht Neuland.

BLACKPRINT: Und zur Abdichtung über den Schaumglasplatten haben Sie die EPDM-Plane HERTALAN® EASY COVER eingesetzt...

Susanne Körner: Ja, auf die HERTALAN® Plane von CARLISLE® CM Europe bin ich über Glapor gestoßen. Die Plane erfüllt alle relevanten Normen für Bauwerksabdichtungen und ist für hohe Wassereinwirkungsklassen geeignet. Gerade bei einem diffusionsoffenen Bau mit Strohballendämmung ist das entscheidend, um die Dämmwirkung dauerhaft zu erhalten und die CO₂-reduzierte Materialstrategie nicht zu gefährden. Gleichzeitig fügt sie sich perfekt in das Nachhaltigkeitskonzept des Gebäudes ein, da sie langlebig, wartungsarm und rückbaubar ist. Auch solche Details sind entscheidend: Eine nachhaltige Konstruktion funktioniert nur, wenn alle Schichten aufeinander abgestimmt sind, technisch wie ökologisch.

BLACKPRINT: Und wie haben die Handwerker auf die ungewöhnlichen Materialien reagiert?

Susanne Körner: Anfangs gab es durchaus Skepsis, vor allem bei der Anwendung der Schaumglasplatten statt einer bewehrten Betonplatte. Hierfür gibt es bisher kaum Praxisbeispiele und für Handwerksbetriebe ist das völliges Neuland. Für die Holzrahmen-Strohballenbauweise gibt es mehr Erfahrungswerte und gebaute Beispiele, die wir ergänzt haben mit einer gezielten Schulung der Handwerker in der Zimmerei. Sobald die Handwerker sich eingearbeitet hatten, ging die Umsetzung sehr gut. Die Strohballen sind dicht gepresst und beidseitig bekleidet, so dass der notwendige Brandschutz eingehalten wird.

BLACKPRINT: Oft wird Nachhaltigkeit auf die Betriebsenergie eines Hauses reduziert. Wie wichtig ist es Ihrer Erfahrung nach, den CO₂-Fußabdruck bereits in der Bauphase zu berücksichtigen?

Susanne Körner: Ja, das wird tatsächlich häufig unterschätzt. Früher lag der Fokus fast ausschließlich auf Betriebsenergie, also Heizung, Strom, Technik. Inzwischen wissen wir, dass 40 bis 50 Prozent der Emissionen eines Neubaus bereits in der Herstellungsphase entstehen, durch Produktion, Transport und Einbau der Baustoffe. Genau hier setzen wir an: Durch die Reduktion oder Vermeidung von Beton, Stahl und erdölbasierten Dämmstoffen lassen sich enorme Einsparungen erzielen. Der Primärenergiebedarf eines Gebäudes sinkt deutlich, je stärker auf natürliche und nachwachsende Baustoffe gesetzt wird. Messel zeigt, was möglich ist, wenn Nachhaltigkeit von Anfang an in die Planung und in den Entwurfsprozess integriert wird.

Zum System Guide

BLACKPRINT: Gemeinsam mit Ihrem Büropartner Tilman Schäberle bauen Sie bereits seit über zwanzig Jahren mit nachwachsenden Rohstoffen. Wie hat sich Ihre Haltung dazu verändert?

Susanne Körner: Die grundsätzliche Haltung ist die gleiche geblieben, nur die Dringlichkeit hat deutlich zugenommen. Früher war Stroh- oder Holzbau ein Nischenthema, da musste man viel erklären und überzeugen. Heute kommen viele Bauherren schon mit konkreten Fragen und Vorstellungen. Gleichzeitig steigen Anforderungen durch Normen, Kosten- und Zeitdruck. Nachhaltigkeit muss heute von Anfang an integraler Bestandteil der Planung sein. Nachträglich aufgesetzt funktioniert es nicht.

BLACKPRINT: Der Bauherr war ja sehr eng eingebunden, gerade auch beim Ernten des Strohs.

Susanne Körner: Der Bauherr kannte das Material bereits aus eigener Erfahrung. Gemeinsam haben wir das Stroh geerntet und direkt verarbeitet. Das ermöglichte kurze Wege, hohe Qualität und eine sehr gute Logistik. Wir hatten drei verschiedene Chargen aus der Region. Länge, Dichte und Trockenheit mussten deshalb genau geprüft werden.

BLACKPRINT: Gab es besondere Herausforderungen bei der Zulassung?

Susanne Körner: Die Strohballen werden über eine bauordnungsrechtlich anerkannte CE-Kennzeichnung gemäß LBO geprüft. Sobald das gegeben ist, können sie nach Vorgaben der bauaufsichtlichen Zulassung eingesetzt werden. Für die Schaumglasplatten lag die bauaufsichtliche Zulassung bereits vor, der Nachweis für die Tragfähigkeit musste erbracht werden. Beides hat problemlos funktioniert.

BLACKPRINT: Sehen Sie das Projekt in Messel als Modell, das sich auf größere Bauten übertragen lässt?

Susanne Körner: Ja, absolut. Die Modulbauweise ist hervorragend skalierbar. Standort, Baugrund und Genehmigung müssen natürlich jeweils geprüft werden, aber das Grundprinzip ist übertragbar. Wir brauchen gerade solche Lösungen: funktional, nachhaltig und replizierbar.

BLACKPRINT: Lassen Sie uns über ein weiteres innovatives Projekt Ihres Büros sprechen, das 2025 fertiggestellte Büro- und Betriebsgebäude für den Abwasserverband Michelstadt. Was war die Idee dahinter?

Susanne Körner: Das Büro- und Betriebsgebäude für den Abwasserverband Michelstadt ist das erste strohballengedämmte öffentliche Gebäude in Hessen. Es zeigt, dass ressourcenschonendes, regionales Bauen keine Nischenidee ist, sondern heute schon im regulären Alltag von Institutionen funktioniert. Gleichzeitig verdeutlicht das Gebäude, wie Nachhaltigkeit in einem öffentlichen Bauwerk umgesetzt werden kann.

BLACKPRINT: Das erfordert sehr viel Offenheit auf Seiten des Bauherren...

Susanne Körner: Ja, der Verband nimmt in der Region eine Vorreiterrolle ein, unter anderem durch seine innovative Anlage zur Phosphatrückgewinnung aus Abwässern. Die Bauherrschaft wollte, dass auch der Neubau dieser Haltung entspricht, also funktional, ökologisch und ressourcenschonend umgesetzt ist. Von Beginn an war deshalb klar, dass die Nachhaltigkeitsziele über das rein technische Energie- oder Effizienzdenken hinausgehen sollten. Deshalb haben wir bewusst auf regionale Baustoffe, Strohballendämmung und lokales Bauholz gesetzt.

BLACKPRINT: Wie sah die konstruktive Umsetzung konkret aus?

Susanne Körner: Wir haben uns für eine klassische Holzständer-Rahmenbauweise entschieden, kombiniert mit Strohballendämmung. Das führt im Ergebnis zu einer negativen CO₂-Bilanz. Das Konstruktionsholz für Dach, Wände, Innenwände, Geschossdecken und die Hölzer für die Fassade,  Beplankungen und Innenwandbekleidungen stammen fast vollständig aus dem Michelstädter Forst, insgesamt wurden rund 130 m³ Fichten- und Douglasienholz verarbeitet, während etwa 1.200 Strohballen aus dem Nachbarort die Dämmung übernehmen. Die Vorfertigung des Holzbaus inklusive Strohballendämmung erfolgte in einer Werkhalle des Abwasserverbandes. Das verkürzt nicht nur die Bauzeit, sondern stärkt auch die regionale Wertschöpfung. Die Fassadenflächen aus lasierten Douglasie-Brettern wurden leicht geneigt eingebaut, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen und die Lebensdauer zu erhöhen. Gleichzeitig sorgen die diffusionsoffenen Wandaufbauten und Lehmbauplatten mit Lehmputz für ein gutes Feuchtemanagement.

BLACKPRINT: Und im Innenraum...

Susanne Körner: Im Innenraum setzen wir auf natürliche Materialien wie Lehmputze, Verschnittholz, Ziegenhaarteppiche und Kautschukböden. Die Energieversorgung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk in Kombination mit einer Lüftungsanlage und natürlicher Rückkühlung über einen Erdwärmetauscher. So bleibt der Energieverbrauch dauerhaft niedrig, während ein gesundes Raumklima und hoher Nutzerkomfort gewährleistet sind.

BLACKPRINT: Ein weiteres besonderes Projekt Ihres Büros ist das bereits vor zwanzig Jahren erstellte Bambushaus in Darmstadt. Was macht dieses Gebäude einzigartig?

Susanne Körner: Das Bambushaus war 2005 das erste Gebäude in Deutschland mit einer tragenden Bambus-Konstruktion und ist bis heute immer noch das einzige in Deutschland. Insgesamt tragen 33 Bambusstützen die Struktur, das war seinerzeit ein völlig neuer Ansatz. Für uns ist Bambus faszinierend, denn er wächst extrem schnell, ist sehr fest, leicht und bindet CO₂. Die Wände bestehen aus gepressten Strohballen mit Lehmputz, die Dämmung aus Hanf, das Dach ist begrünt. So entsteht ein Gebäude, das vollständig auf nachwachsende Rohstoffe setzt und gleichzeitig eine klare, ästhetische Identität entwickelt.

BLACKPRINT: Gab es besondere Herausforderungen bei der Umsetzung?

Susanne Körner: Ja, Bambus war in Deutschland damals noch nicht bauaufsichtlich zugelassen, sodass wir die Konstruktion genau nachweisen mussten. Die Verbindungstechnik stammte von einem spezialisierten Anbieter. Auch für die Handwerksbetriebe war die Kombination aus Bambus und Strohballen neu; Schulungen und eine enge Zusammenarbeit waren daher notwendig. Sobald die Materialien und ihre Eigenschaften verstanden waren, lief die Umsetzung jedoch reibungslos.

BLACKPRINT: Welche Rolle spielt die ästhetische Gestaltung in Ihren Projekten?

Susanne Körner: Eine ganz zentrale. Uns ist wichtig, dass naturverbundenes Bauen und gestalterische Qualität Hand in Hand gehen. Die Holzfassade aus unterschiedlich breiten Douglasie-Brettern, die naturnahen Innenmaterialien und die außergewöhnliche Wandgestaltung – all das vermittelt Nutzern und Besuchern ein Gefühl von Wertigkeit und Identität. Ästhetik und Funktion ergänzen sich, nachhaltige Materialien werden so sichtbar und erlebbar.

BLACKPRINT: Welche Rückmeldungen haben Sie von den Nutzern Ihrer Gebäude?

Susanne Körner: Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv. Die Räume wirken durch natürliche Materialien wie Holz, Stroh, Lehm oder Kautschukboden warm und einladend, und viele Nutzer schätzen die besondere Atmosphäre, die diese Baustoffe schaffen, in Wohn-, Büro- und Verwaltungsgebäuden gleichermaßen. Nachhaltigkeit wird so direkt erfahrbar, ohne dass man sie nur auf Technik oder Energieverbrauch reduziert.

BLACKPRINT: Frau Körner, wir bedanken uns für das Gespräch!

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