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Oliver Sterl
ARCHITEKTENGESPRÄCH
> Oliver Sterl, RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH
// Das Wiener Büro RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH verfolgt einen Ansatz, der Nachhaltigkeit, urbane Zusammenhänge und die Bedürfnisse der Menschen gleichermaßen berücksichtigt. Ziel ist es, Gebäude und Quartiere zu schaffen, die flexibel nutzbar, nachhaltig und langlebig sind. Beispielhaft für diesen integrativen Ansatz steht das weithin sichtbare Holzbauhochhaus HoHo Wien in der „Seestadt Aspern".
Hoch hinaus mit dem HoHo Wien
Im Gespräch mit Oliver Sterl von RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH aus Wien
Mit dem HoHo Wien haben RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH ein international sichtbares Projekt des zeitgenössischen Holzbaus realisiert. Mit seinen 24 Etagen ist der Bau eines der höchsten Gebäude seiner Art weltweit. Im Gespräch erläutert Büropartner Oliver Sterl, welche Chancen und Grenzen der Holzhochhausbau bietet und wie das Büro Architektur, Städtebau, Nachhaltigkeit und flexible Nutzung zusammen denkt.
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Der Hochbau-Akzent des HoHo Wien war bereits im städtebaulichen Entwicklungsverfahren für das Seeparkquartier in der Seestadt Aspern vorgesehen.
Das HoHo Wien grenzt direkt an das Seeufer und die Endstation der U2 und setzt dort einen vertikalen Akzent im ansonsten flachen Quartier.
BLACKPRINT: Der Turm bildet ein integratives Element in der Seestadt Aspern....
BLACKPRINT: Das HoHo Wien zeigt die Vorteile der Holzhybridbauweise: Aussteifende Beton-Kerne übernehmen Versorgung und Erschließung, die Holzbaukonstruktion ist für die offene Nutzung angedockt. Der Holzbauanteil ab Erdgeschoss liegt bei etwa 74 %. Wie ist es gelungen, das Projekt in dieser Form und in dieser Höhe umzusetzen?
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Der Genehmigungsprozess für das HoHo Wien hat insgesamt rund zehn Jahre gedauert.
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Das flexible Konstruktionssystem ermöglicht eine funktionale Nutzungsmischung aus Büros, Serviced Apartments, Hotel- und Wellnessbereichen.
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Den passenden Systemaufbau finden?
Unser System Guide führt Sie strukturiert zum passenden Systemaufbau für Ihre Flachdach- und Bauwerksabdichtung.
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Beim Wohn- und Geschäftshaus in der Wiedner Straße wurde erstmals in Wien Fassadenbegrünung umgesetzt.
Das zu einem großen Teil aus öffentlich gefördertem Wohnbau bestehende Biotop Wildquell wird von einem öffentlich zugänglichen Park umgeben.
In der Wiener Siccardsburggasse sanieren die Architekten eine Bestandsbebauung aus den 1980er-Jahren.
BLACKPRINT: Herr Sterl, wir bedanken uns für das Gespräch!
Das Interview führte Robert Uhde.
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