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Oliver Sterl
// Das Wiener Büro RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH verfolgt einen Ansatz, der Nachhaltigkeit, urbane Zusammenhänge und die Bedürfnisse der Menschen gleichermaßen berücksichtigt. Ziel ist es, Gebäude und Quartiere zu schaffen, die flexibel nutzbar, nachhaltig und langlebig sind. Beispielhaft für diesen integrativen Ansatz steht das weithin sichtbare Holzbauhochhaus HoHo Wien in der „Seestadt Aspern".
Mit dem HoHo Wien haben RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH ein international sichtbares Projekt des zeitgenössischen Holzbaus realisiert. Mit seinen 24 Etagen ist der Bau eines der höchsten Gebäude seiner Art weltweit. Im Gespräch erläutert Büropartner Oliver Sterl, welche Chancen und Grenzen der Holzhochhausbau bietet und wie das Büro Architektur, Städtebau, Nachhaltigkeit und flexible Nutzung zusammen denkt.
BLACKPRINT: Herr Sterl, mit dem HoHo Wien haben Sie eines der international bekanntesten Projekte des zeitgenössischen Holzbaus realisiert. Wie ist das Projekt zustande gekommen?
Oliver Sterl: Dazu muss ich etwas ausholen: Wir kommen stark vom Städtebau her, und das hat auch die Entwicklung des HoHo Wien beeinflusst. Der Standort des Projekts liegt auf einem ehemaligen Flugfeld von 1911, das nach dem 2. Weltkrieg lange ungenutzt blieb und später als Privatflughafen und als Austragungsort für Autorennen genutzt wurde. Schon in den 1990er-Jahren hatten wir für das Gebiet eine sogenannte „urbane Partitur“ entwickelt, die auch auf der Biennale in Venedig zu sehen war. Ziel war es, ein Regelwerk zu erstellen, das eine nachhaltige Entwicklung des Stadtgebiets über die Zeit ermöglicht.
BLACKPRINT: Umgesetzt wurde dieser Ansatz aber damals nicht...
Oliver Sterl: Nein, der Widmungsvorgang war zu komplex, so dass damals niemand das Risiko übernehmen wollte. Dazu muss man wissen, dass die Bevölkerung Wiens bis 1990 immer weiter geschrumpft ist, weil die Stadt am Rande Westeuropas lag. Nach der Wende wuchs die Stadt jedoch plötzlich wieder stark, so dass neue Flächen für die Stadtentwicklung erschlossen werden mussten. Die zentrale Herausforderung dabei war, dass die Stadt Wien nahezu vollständig von Naturschutzgebieten umgeben ist. Neues Bauen war also nur auf vorhandenen Flächen möglich. Das ehemalige Flugfeld erschien da aufgrund seiner Infrastruktur ideal.
BLACKPRINT: Trotz dieses Bedarfs gab es dann erst 2005 einen städtebaulichen Wettbewerb für das Areal, den schließlich Tovatt Architects aus Schweden für sich entscheiden konnten.
Oliver Sterl: Ja genau, ihr Entwurf sah einen See in der Mitte des Quartiers vor, einen Ring darum und dazwischen größere und kleinere Baufelder mit unterschiedlichen Programmen. 2012 folgte daraufhin ein städtebauliches Entwicklungsverfahren für das südlich vom See gelegene Seeparkquartier. Wir haben damals mit dem gleichen Ansatz wie 1995 teilgenommen und ein Regelwerk erstellt, um die Entwicklung des Quartiers über die Zeit zu prognostizieren und Freiheitsgrade zu definieren.
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Der Hochbau-Akzent des HoHo Wien war bereits im städtebaulichen Entwicklungsverfahren für das Seeparkquartier in der Seestadt Aspern vorgesehen.
BLACKPRINT: Und wie ist dann die Idee zu dem Holzhochhaus HoHo Wien entstanden?
Oliver Sterl: Das war zunächst nur eine nicht ganz ernst gemeinte Idee. Aber nachdem einer der Investoren, die Kerbler Holding, ein steirisches Holzbauunternehmen aufgekauft hatte, hat sich das immer weiter konkretisiert.
Das HoHo Wien grenzt direkt an das Seeufer und die Endstation der U2 und setzt dort einen vertikalen Akzent im ansonsten flachen Quartier.
BLACKPRINT: Der Turm bildet ein integratives Element in der Seestadt Aspern....
Oliver Sterl: Der Bau liegt direkt an der Endstation der U2 und übernimmt dort eine Schlüsselrolle: Als einer von drei markanten Hochpunkten setzt er einen vertikalen Akzent im ansonsten flachen Quartier und bildet zugleich den Auftakt zum Areal. Der vorgelagerte Platz fungiert dabei als räumliche „Eintrittspforte“ in die Seestadt. Diese städtebauliche Situation spiegelt sich unmittelbar in der Gebäudestruktur wider. Der Komplex besteht aus zwei ineinander verschränkten Türmen sowie einem ergänzenden Flachbau. Während der Baukörper zum See hin als prägnante Landmarke wirkt, reagiert er zur Bahnhofseite mit einer abgestuften Silhouette und einem horizontalen Vordach, um so einen menschlichen Maßstab zu schaffen. Städtebau, Hochhauslogik und Holzbauweise greifen ineinander und definieren gemeinsam die Gestalt. Und die funktionale Nutzungsmischung aus Büros, Serviced Apartments, Hotel- und Wellnessbereichen wird durch ein flexibles Konstruktionssystem ermöglicht.
BLACKPRINT: Das HoHo Wien zeigt die Vorteile der Holzhybridbauweise: Aussteifende Beton-Kerne übernehmen Versorgung und Erschließung, die Holzbaukonstruktion ist für die offene Nutzung angedockt. Der Holzbauanteil ab Erdgeschoss liegt bei etwa 74 %. Wie ist es gelungen, das Projekt in dieser Form und in dieser Höhe umzusetzen?
Oliver Sterl: Als wir 2014 mit der Planung begannen, lagen die normativen und rechtlichen Rahmenbedingungen noch deutlich hinter den Anforderungen eines solchen Projekts zurück. Deshalb haben wir zunächst sämtliche relevanten Hochhausvorschriften systematisch erfasst und geprüft, wie sich diese auf ein Holzhochhaus übertragen lassen. Ein zentrales Thema war dabei der Brandschutz: Tragende Bauteile für ein Hochhaus müssen als unbrennbar klassifiziert sein, eine Anforderung, die der Baustoff Holz von sich aus nicht erfüllt. Auf dieser Grundlage haben wir schrittweise ein hybrides Konstruktionskonzept entwickelt und unsere Lösungsansätze kontinuierlich mit der Stadt Wien diskutiert. Nach mehreren Abstimmungsrunden wurde schließlich deutlich, dass der Ansatz technisch und regulatorisch tragfähig ist. Daraufhin hat die Stadt dann eine eigene Taskforce eingerichtet, in der Brandschutz, Statik und weitere Fachdisziplinen gebündelt wurden. In diesem Rahmen wurden unsere Konzepte diskutiert und auf dieser Basis haben wir sie weiterentwickelt, getestet und geschärft.
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Der Genehmigungsprozess für das HoHo Wien hat insgesamt rund zehn Jahre gedauert.
BLACKPRINT: Und was hieß das konkret für die Entwicklung der Konstruktion?
Oliver Sterl: Ein entscheidender Schritt waren reale Brandversuche. Wir haben dafür ein Bauteil-Mock-up aus Stütze, Träger und Decke gebaut und unter Extrembedingungen getestet: 90 Minuten bei rund 1.000 Grad. Danach war die Oberfläche der Holzteile stark verkohlt, der Beton teilweise abgeplatzt, aber die tragende Struktur war im Kern nahezu unverändert geblieben. Das zeigte sehr deutlich die Schutzwirkung der Verkohlungsschicht und belegt, dass sich Holztragwerke im Brandfall verlässlich berechnen lassen. Auf dieser Grundlage konnten wir das Projekt schrittweise im engen Austausch mit der Stadt weiterentwickeln.
BLACKPRINT: Und entstanden ist damit nicht nur ein Schlüsselprojekt für die Seestadt Aspern, sondern auch ein Referenzmodell für den weltweiten Holzhochhausbau.
Oliver Sterl: Ja, aber die Höhe war dabei kein Selbstzweck, sie hat sich aus der städtebaulichen Situation ergeben. Und ganz grundsätzlich geht es beim Holzhochhaus um den Werkstoff und die richtigen Schutzkonzepte. In unserem Fall hat der Genehmigungsprozess dennoch insgesamt rund zwei Jahre bis 2016 gedauert. Die enge Abstimmung mit den Behörden hat dabei letztlich auch dazu geführt, dass Normen und Regelwerke weiterentwickelt wurden. Für das HoHo Wien konnten die notwendigen Sondernachweise erbracht werden. Im Regelfall sind in Wien heute jedoch weiterhin nur bis sechs Geschosse ohne Nachweise in Holzbauweise zulässig.
BLACKPRINT: Welche Erkenntnisse aus diesem Projekt sind heute rückblickend besonders relevant für Sie?
Oliver Sterl: Ganz zentral ist: Solche Projekte schafft man nicht allein. Es braucht ein Umfeld, das bereit ist, den Weg mitzugehen. Zum Zeitpunkt des HoHo Wien war dieses Umfeld günstig und die handelnden Personen waren fähig und willens, das Projekt zu unterstützen. Ansonsten wäre das Vorhaben so nicht möglich gewesen.
BLACKPRINT: Und wie sieht es mit der ökonomischen Seite aus, rechnet sich ein solches Projekt überhaupt?
Oliver Sterl: Eine gute Frage. Dabei müssen zwei Punkte bedacht werden. Zum einen müssen die verwendeten Holzbauteile insbesondere bei Hochhäusern sehr massiv sein. Beim HoHo Wien etwa haben die Erdgeschossstützen Abmessungen von 1,20 × 0,40 m, teilweise sogar Doppelstützen. Das beansprucht viel Fläche. Aber je mehr Nettofläche im Verhältnis zum Brutto verloren geht, desto teurer wird das Projekt. Ein zweiter Punkt ist die Materialverfügbarkeit: Holz ist ein Naturprodukt. Fichten wachsen nur unter bestimmten Bedingungen optimal. Und Schädlinge wie der Borkenkäfer oder klimatische Schwankungen beeinflussen die Versorgung. Alternativen wie Weißtanne sind widerstandsfähiger, brauchen aber rund 80 Jahre bis zur Ernte. Hinzu kommt die Komplexität der Bauweise: Es braucht hochqualifiziertes Fachpersonal, präzise Planung und perfekte Ausführung. Schon kleine Fehler führen schnell zu Verzögerungen. Besonders kritisch sind Wasser, Kondensation, Wind und Wetter – vier Faktoren, die den Bau stark beeinflussen. Beim HoHo Wien etwa mussten riesige Wandelemente von 4,80 × 3,50 m montiert werden. Wind allein kann dabei zu unberechenbaren Verzögerungen führen. Holzhochhäuser sind also technisch spannend und zeigen, was möglich ist. Aber sie sind keine universelle Lösung für mehr Nachhaltigkeit.
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Das flexible Konstruktionssystem ermöglicht eine funktionale Nutzungsmischung aus Büros, Serviced Apartments, Hotel- und Wellnessbereichen.
BLACKPRINT: Eine weitere Pionierleistung Ihres Büros war einige Jahre zuvor das Wohn- und Geschäftshaus in der Wiedner Hauptstraße, bei dem erstmals in Wien Fassadenbegrünung umgesetzt wurde. Welche Herausforderungen gab es dabei?
Oliver Sterl: Das Projekt liegt in einer extrem engen Gasse, die im Sommer durch die starke Versiegelung stark aufheizt. Unsere Antwort darauf war Fassadenbegrünung. Damals gab es kaum Erfahrungen, weshalb wir Fragen zu Insekten, Tageslicht oder Brandrisiken fachlich beantworten mussten. Gleichzeitig zeigten unsere Berechnungen, dass die gefühlte Temperatur im Sommer um rund zehn Grad sank, teils durch Schattenwirkung, teils durch reduzierte Wärmespeicherung im Umfeld. Aufbauend auf diesen Erfahrungen planen wir Fassadenbegrünungen heute regelmäßig, insbesondere in dicht bebauten, heißen Innenstadtlagen. Wichtig ist dabei die Auswahl der Arten: Welche Pflanzen gedeihen, welche ziehen Schädlinge an, welche Tiere fühlen sich wohl? Ebenso entscheidend ist, ob die Begrünung bodengebunden ist, sodass die Pflanzen genügend Energie aufnehmen, oder ob es sich um wandgebundene Systeme handelt, die speziell konstruiert werden müssen. So oder so: Richtig umgesetzt sind Fassadenbegrünungen ein sehr wirksames Mittel zur Verbesserung des Mikroklimas. Im Winter sind die Pflanzen ohne Blätter und verhindern damit kein Tageslicht, im Sommer wirken sie als punktgenauer natürlicher Sonnenschutz!
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Beim Wohn- und Geschäftshaus in der Wiedner Straße wurde erstmals in Wien Fassadenbegrünung umgesetzt.
BLACKPRINT: Aktuell realisieren Sie das Projekt Biotop Wildquell im Süden Wiens. Welche städtebaulichen und programmatischen Fragestellungen stehen dort im Vordergrund?
Oliver Sterl: Das Biotop Wildquell ist eine ehemalige Industriefläche mit einem angeschlossenen Park von rund 30.000 Quadratmetern, die in einem städtebaulichen Ensemble mit mehreren Bauprojekten neu entwickelt wird. Für uns stehen dabei vier Grundprinzipien im Vordergrund: Eine stark durchgrünte, autofreie Stadt; ein Sockelbau, der nach Norden ausgerichtet ist und den Schallschutz zur Bahn gewährleistet, sowie Hochwohnbauten, die bewusst in den grünen Raum hineinragen – aber nicht in langen Zeilen wie in den siebziger Jahren, sondern versetzt und verschachtelt angeordnet sind. Im Zusammenspiel entstehen mehr Belichtung, differenzierte Freiräume und Maßstäbe, die den Menschen entgegenkommen.
BLACKPRINT: Und wie setzen Sie das Thema Nachhaltigkeit dort um?
Oliver Sterl: Ein großer Teil des Projekts besteht aus gefördertem Wohnbau. Der Kostendruck ist entsprechend hoch, so dass Holzbau hier nicht realisierbar war. Ein zentraler Aspekt ist stattdessen die soziale Nachhaltigkeit: Der Park ist öffentlich zugänglich und steht allen offen, nicht nur den Bewohnern. So schaffen wir einen Mehrwert für das Quartier und fördern urbanes Zusammenleben.
Das zu einem großen Teil aus öffentlich gefördertem Wohnbau bestehende Biotop Wildquell wird von einem öffentlich zugänglichen Park umgeben.
BLACKPRINT: Ein spannender Aspekt, der direkt an Wiens Tradition im sozialen Wohnbau anknüpft. Ein weiteres großes Thema für Ihr Büro ist Bestandsumnutzung. Ein gutes Beispiel dafür ist Ihr Projekt in der Wiener Siccardsburggasse. Welche Chancen sehen Sie in der Sanierung gegenüber dem Neubau, besonders im Hinblick auf Klimaziele und Ressourcenverbrauch?
Oliver Sterl: Die Gebäude aus den 1980er-Jahren besitzen in der Regel eine schlechte Wärmedämmung und Öl- beziehungsweise Gasheizungen. Sie sind also ideale Kandidaten für ein umfassendes Sanierungsprogramm. in der Siccardsburggasse standen wir dabei vor verschiedenen Optionen für die thermische Sanierung, vom klassischen Abriss der Fassade bis hin zu einer Aufdopplung der Konstruktion mit zusätzlicher Holzfaserplatte. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile war uns klar: Wenn wir Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit ernst nehmen wollen, dann müssen wir vorhandene Bausubstanz bestmöglich nutzen. Im Ergebnis konnten wir wegen höherer Kosten die Unterkonstruktion zwar nicht erhalten und aufdoppeln, haben aber eine Fassadendämmung aus nachwachsenden Rohstoffen (Hanf) eingesetzt. Perfektion ist leider nicht so einfach erreichbar, es geht um Abwägungen.
In der Wiener Siccardsburggasse sanieren die Architekten eine Bestandsbebauung aus den 1980er-Jahren.
BLACKPRINT: Wenn Sie auf die aktuelle Entwicklung von RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH blicken: Welche Themen, Typologien oder Fragestellungen werden Ihre Arbeit in den kommenden Jahren prägen?
Oliver Sterl: Ich sehe drei zentrale Standbeine für unsere Arbeit: Städtebau, Neubau und die Weiterentwicklung von Bestandsstrukturen. Wenn wir die Klimakrise ernsthaft in den Griff bekommen wollen, dann spielt vor allem die Primärstruktur von Gebäuden eine zentrale Rolle. Und ganz gleich, ob aus Holz, Beton oder Stahl: Langlebige Primärstrukturen binden über Jahrzehnte CO₂ und ermöglichen eine flexible Nutzung im Laufe der Zeit. Holz spielt hier momentan eine besondere Rolle, weil es CO₂ langfristig bindet. Das löst das Klimaproblem nicht allein, verschafft uns aber wertvolle Zeit. Entscheidend ist aber, dass die Gebäude nicht nur nachhaltig, sondern auch nutzungsneutral geplant werden. Raumschichten sollten so gestaltet sein, dass verschiedene Funktionen darin untergebracht werden können, vom Wohnen über Arbeiten bis hin zu öffentlichen Nutzungen. Nur so kann man langfristig CO₂ einsparen und Flexibilität gewährleisten. Hinzu kommt, dass Fenster, Fassaden oder Installationen austauschbar und leicht zu warten sein müssen. Wenn wir diese Prinzipien umsetzen, dann können Gebäude entstehen, die 200 Jahre oder länger bestehen können.
BLACKPRINT: Herr Sterl, wir bedanken uns für das Gespräch!
Das Interview führte Robert Uhde.
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