Mitarbeiter-Interview mit Timo Prell

Warum macht es Spaß, bei CCM Europe zu arbeiten? Und wie sieht der typische Arbeitstag eines Verfahrensmechanikers aus?

Wir haben Timo Prell ein paar Fragen zum Thema gestellt.

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„Kautschuk finde ich faszinierend“

Timo Prell

Verfahrensmechaniker

Timo, warum hast Du dich für den Beruf des Verfahrensmechanikers entschieden?

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Ich habe in meinem Leben schon so einige Jobs gemacht, oft auch welche, die ziemlich bescheiden waren – Briefe nach Größe sortiert und so etwas. Irgendwann will man ja aber einmal ein Ziel haben und seinen Weg gehen. Als man mir bei CARLISLE® eine Lehrstelle angeboten hat, habe ich die Chance ergriffen, obwohl ich ja schon etwas älter bin. Aber jetzt bin ich auf dem Weg: Ich habe die Lehre bestanden mit 2,8 und bin total zufrieden.

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Herzlichen Glückwunsch! Was hat dich an dem Beruf besonders gereizt?

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Die Arbeit mit Kautschuk hat mich von Anfang an sehr interessiert. Ich find’s spannend, was wir hier produzieren, wie alles zusammengesetzt wird und was im Prozess so passiert. Das ist wirklich interessant, das kann ich echt jedem ans Herz legen. Als Verfahrensmechaniker im Kautschukwesen bei CARLISLE® zu arbeiten, das macht schon Spaß.

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Was hat Dir an der Ausbildung besonders gefallen?

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Mir hat natürlich gefallen, dass ich überhaupt die Chance bekommen habe, diese Ausbildung zu machen – und dass ich dabei so gut unterstützt wurde. Die Firma hat allen Auszubildenden z.B. Stifte, Fachbücher, Taschenrechner und Zeichengeräte zur Verfügung gestellt, weil wir auch technisches Zeichnen in der Schule hatten. Außerdem mag ich die Kollegen, die Arbeit und die Schichten. Im Gegensatz zu meiner Zeit als Zeitarbeiter weiß ich hier genau, wann ich anfange und wann ich Feierabend habe und kann viel besser planen.

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Gab es einen typischen Ausbildungstag während Deiner Ausbildung?

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Zu Beginn der Schicht prüfe ich die Heizzeit der Maschine, sehe mir die Ware an und kontrolliere ob ich vielleicht noch etwas verändern muss? Ich bespreche dann mit der Vorschicht, was in der Nacht passiert ist, damit ich weiß, ob ich z.B. die Heizzeit, den Druck oder die Temperatur nach oben oder nach unten korrigieren muss. Manchmal kann aber auch richtig Action sein, dann muss jeder Handgriff sitzen.

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Wurden Deine Erwartungen an die Ausbildung erfüllt?

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Ja, voll und ganz. Ich habe mir eine langfristige berufliche Perspektive gewünscht, die durch die Übernahme nach der Ausbildung in Erfüllung gegangen ist. Eine weitere Erwartung war, dass ich mir viel Fachwissen aneigne, die sich ebenfalls erfüllt hat. Wenn mich jetzt zum Beispiel ein neuer Lehrling fragt: „Was passiert jetzt hier mit dem Extruder, was passiert hier in der Walze?“ – dann kann ich’s ihm selbstständig erklären. Da muss nicht immer gleich der Produktionsmeister danebenstehen.

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Was würdest Du neuen Azubis mit auf den Weg geben?

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Zuhören ist ganz wichtig. Man sollte auf jeden Fall wissbegierig sein, Durchhaltevermögen haben und ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Arbeitszeit mitbringen. Der Spaß an der Arbeit kommt definitiv mit der Zeit – wenn man die vorgegebenen Prozesse bei der Arbeit einhält und die Sicherheitsbestimmungen beachtet.

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Weshalb kann man die Ausbildung empfehlen?

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Wenn man hier ausgelernt hat, dann hat man wirklich etwas in der Hand. Verfahrensmechaniker im Kautschukwesen gibt es nämlich nicht wie Sand am Meer. Wenn man dann Facharbeiter ist, hat man die Chance, sich weiterzubilden und beruflich aufzusteigen.

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