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CARLISLE® Vertriebsleitung – Ein starkes Team

Als Europas führender Spezialist im Bereich einlagiger EPDM-Dachabdichtungssysteme bietet CARLISLE® ein durchdachtes Produktsortiment mit hohem Wachstumspotenzial. Der zuverlässige Service und das engmaschige Vertriebsnetz rund um Vertriebsleiter Oliver Brandt und seine drei Regionalverkaufsleiter Dietmar Owsianski, Konstantin Abholz und Carsten Wichterei bieten dabei eine solide Basis, um selbst ausgefallene Kundenwünsche schnell und professionell umsetzen zu können.

Als Oliver Brandt 1987 als Lehrling im Unternehmen anfing, da fragten seine Kunden ihn noch regelmäßig, was er mit dem Werkstoff Kautschuk überhaupt anfangen wolle: „Das hat sich mittlerweile komplett gewandelt“, berichtet der gebürtige Hildesheimer, der seit 2007 als Vertriebsleiter Deutschland Verantwortung im Unternehmen trägt und dazu regelmäßig bundesweit unterwegs ist. „Denn aufgrund der hohen Qualität und der einfachen und zeitsparenden Verarbeitung mit rund fünfzig Prozent weniger Materialeinsatz bauen inzwischen immer mehr Verarbeiter auf Produkte aus EPDM!“

Als wichtigen Aspekt hebt Oliver Brandt die gute Konjunktur sowie die hohe Nachfrage und Auslastung am Bau hervor: „In dieser Ausgangslage können wir ein Produkt anbieten, mit dem die Unternehmen ohne zusätzliches Personal deutlich mehr Quadratmeter in gleicher Zeit abdichten können. Hinzu kommt, dass sich der Werkstoff sicher ohne offene Flamme einsetzen lässt und dass er sogar bei anhaltenden Frosttemperaturen in den Wintermonaten verarbeitet werden kann.“ Trotz dieser zahlreichen Vorteile: „Ein Selbstläufer ist natürlich auch EPDM nicht! Mindestens genauso wichtig sind deshalb ausreichende Produktionskapazitäten sowie eine starke Vertriebsmannschaft mit kompetenten und zuverlässigen Mitarbeitern.“

Um beides zu gewährleisten, hat CARLISLE® im vergangenen Jahr sein hochmodernes neues Werk mit angegliedertem Schulungszentrum im thüringischen Waltershausen eröffnet. Parallel dazu wurde das bestehende Vertriebsteam weiter aufgestockt: „Aktuell sind wir damit jetzt mit den Regionalverkaufsleitern Dietmar Owsianski, Konstantin Abholz und Carsten Wichterei für die Bereiche Nord, Süd und Ost sowie mit einer insgesamt 18-köpfigen Mannschaft von Fachberatern im Außendienst unterwegs“, berichtet Oliver Brandt. „Gemeinsam mit dem Bedachungs-Fachhandel und je nach Bedarf unterstützt durch unser Team Anwendungstechnik sowie durch unsere Architektenberater sind wir damit in der Lage, mehrere hundert Dachdeckerschulungen pro Jahr durchzuführen.“ Die Rückmeldungen dabei sind durchweg positiv: „Wenn die Dachdecker unsere Produkte erst einmal praktisch erleben, dann sind sie in der Regel von der ersten Minute an überzeugt.“

VON DER PIKE AUF

Oliver Brandt hat nach seiner Ausbildungszeit zunächst im Außendienst und anschließend als Key-Account-Manager Deutschland sowie als Teamleiter Nord gearbeitet. Er kennt das Unternehmen also quasi von der Pike auf. In seinen unterschiedlichen Funktionen hat er unter anderem auch zahlreiche große Einkaufszentren oder Bauvorhaben für die chemische Industrie, Luft- und Raumfahrtindustrie oder die Automobilindustrie gesichert.

Aufbauend auf dieser langjährigen Erfahrung weiß Brandt natürlich auch ganz genau, worauf es in seiner Funktion als Vertriebsleiter ankommt. Ganz wichtig ist ihm zum Beispiel, dass sich sein Vertriebsteam regelmäßig viel Zeit für die verschiedenen Beratungen und Schulungen nimmt: „Mit einem ‚mal eben beim Kunden vorbeifahren‘ ist es dabei nicht getan“, stellt er klar. „Im Gegenteil: Unsere Tätigkeit ist echte Terrier-Arbeit, bei der wir fortwährend am Ball bleiben müssen. Das umfasst neben der Beratung vor Ort auch die Neukundenakquise oder die Präsenz an Meisterschulen oder an berufsbildenden Schulen.“

Um bei sämtlichen Aktivitäten eine maximale Effektivität und Effizienz zu erreichen, stehen außerdem regelmäßige interne Vertriebsleiter- / Regionalverkaufsleiter-Treffen auf dem Programm: „Dabei besprechen wir dann zu viert unsere weiteren strategischen Ziele und analysieren gleichzeitig, ob wir dazu auf dem richtigen Weg sind“, so Brandt. Ganz wichtig ist ihm dabei ein offener und vertrauensvoller Kommunikationsstil untereinander: „Denn nur so ist sicher gestellt, dass sich alle optimal ins Team einbringen können!“

Die Kollegen der CARLISLE® Vertriebsmannschaft verbindet mehr als nur die Begeisterung für ihren Beruf. Daher freuen sie sich, wenn sie alle gemeinsam versammelt sind, wie hier auf der Jahrestagung im Thüringer Werk.

 

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Homeoffice: 4 Tipps für Eltern mit kleinen Kindern in Zeiten von Corona

#carlisledelivers: Ein ganz normaler Arbeitsfamilienalltag in Coronatäne

Hätten Sie mir vor zwei Wochen gesagt, dass mein Leben heute so aussieht wie es aussieht, ich hätte Ihnen kein Wort geglaubt! Beide Familienmitglieder arbeiten von zuhause, zugleich in Teilzeit als Kindergärtnerin, Lehrerin und in der gewohnten Berufung, alle öffentlichen Einrichtungen und Spielplätze sind geschlossen und zu guter Letzt sind auch die sozialen Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt – wie soll das mit zwei kleinen Kindern funktionieren?

Heute kann ich Ihnen sagen: Es funktioniert und ja es muss sogar funktionieren! Denn nie zuvor war es für jeden von uns so einfach Leben zu retten: #socialdistancing, #wirbleibenzuhause, das sind nur ein paar der Corona-Hashtags die gerade im Netz zur Solidarität aufrufen. Natürlich können unsere Kollegen aus den Produktionsstätten nur vor Ort alles dafür tun, dass unsere EPDM-Produkte RESITRIX® und HERTALAN® auch in diesen schwierigen Zeiten Ihre Dächer dicht machen. Allerdings macht CARLISLE® das Arbeiten im Homeoffice den Mitarbeitern möglich, bei denen es irgendwie geht und leistet so seinen Beitrag zum Einhalten der Distanz im Kampf gegen Corona. Und natürlich möchte CARLISLE® auch alles dafür tun, um in diesen schwierigen Zeiten dauerhaft für Sie da zu sein!

Unsere 4 alltagserprobten Tipps für Eltern mit Kindern in Zeiten von Corona

#homeschoolingandworkingweek2

Geht es Ihnen vielleicht auch so, dass Sie gerade den Laden am Laufen halten und zusätzlich noch die Kinderbetreuung mit Grundschul- und Kindergartenkindern zuhause sicherstellen müssen?

Dann möchten wir Ihnen heute ein paar gute und bereits alltagserprobte Tipps mit auf den Weg geben:

Tipp 1: Wie erkläre ich meinem Kleinkind, was das Coronavirus eigentlich ist?

Wie erkläre ich am besten warum wir jetzt alle zuhause bleiben müssen und nix mehr geht? Hierzu wurden ein Glück sehr schnell, viele hilfreiche Beiträge auf die Beine gestellt:

Tipp 2: Für einen guten Familienalltag ist Struktur das A und O!

Von Anfang an heißt es im Familienalltag: Struktur ist das A und O, damit der Laden läuft! Insbesondere in diesen außergewöhnlichen Zeiten, sind außergewöhnliche Maßnahmen erforderlich:

  • Ampelsystem: Morgens ist die Ampel grün, ist sie das abends auch noch so? Dann gibt es z.B. noch eine Runde Fernsehen extra. Ist die Ampel rot? Dann geht es nach dem Abendessen gleich ins Bett.
  • Stundenplan: Was steht am nächsten Tag an Schularbeit an? Wann hat Mama einen Skype-Call? Wann hat Papa einen Termin? Beim Abendessen wird der nächste Tag mit all seinen Pflichten und Wünschen besprochen und dann der Stundenplan für den nächsten Tag erstellt, im Morgenkreis am Folgetag wird dann alles noch einmal mit den Kindern Stunde für Stunde durchgegangen.
  • Positives Denken: Es ist wichtig, dass unsere Kinder unbeschadet durch diese Ausnahmesituation kommen! Sie können z.B. täglich auf einem Moodboard festhalten, was an dem Tag gut gelaufen ist, heben Sie die guten Dinge wie z.B. „Endlich komme ich mal in Ruhe zu den Sachen, zu den ich sonst nie komme!“ oder „Wir haben viel mehr Zeit als sonst miteinander.“ hervor. Insbesondere an schlechten Tagen, lohnt sich dann ein Blick auf das Stimmungsboard.

Tipp 3: Digitales lernen für Kinder

Neben den alltäglichen Aufgaben in den Schulheften, steht einmal am Tag bei uns auch das digitale Lernen auf dem Stundenplan. Zum einen lieben es die Kinder und zum anderen ist es auch die Garantie für ruhige Zeiten, wenn beide im Homeoffice gleichzeitig Termine haben. Hier unsere praxiserprobten Tipps:

  • Kostenfreie APP Schlaukopf: Das Wissensquiz für die Schule, Stoff für alle Jahrgangsstufen und Schultypen.
  • Kostenfreie APP Anton: Die Lern-App für die Schule: Deutsch, Mathe, Sachunterricht & Musik
  • Scoyo Lern APP: In dieser App ist trockener Schulstoff in aufregende Lerngeschichten & Arbeitsblätter verpackt. Online Lernen mit großem Spassfaktor in der digitalen Lernwelt. Aktuell bietet scoyo aufgrund von Corona kostenlose Testzugänge für 2 Wochen an.
  • ALBAS tägliche Sportstunde: Von Montag bis Freitag zeigt Alba täglich drei neue Sendungen von „ALBAs täglicher Sportstunde“. Der Sporttag beginnt um 9 Uhr mit rund 30 Minuten Programm für Kitakinder. Um 10 Uhr läuft dann die 45-minütige Sportstunde für Grundschüler und um 11 Uhr der Sportunterricht für Oberschul-Kinder. Auf YouTube hier: https://www.youtube.com/channel/UCNAj17FO6CxUU5v6wO7kPfQ
  • Sendung mit der Maus: Wegen der Schul- und Kitaschließungen sendet der WDR derzeit täglich eine Folge um 11.30 Uhr und nicht wie sonst einmal in der Woche. Natürlich finden Sie die Folgen auch in der Mediathek von ARD und Kika.
  • Keine Zeit zum Vorlesen? Sie kommen tagsüber aufgrund des Jobs einfach nicht zum Vorlesen? Dann lassen Sie es das einfach Bea Béste vom Blog Tollabea machen. In der tägliche Liv- Vorlesestunde unter https://www.facebook.com/tollabea/ oder auch im Nachhinein jederzeit abrufbar unter https://www.facebook.com/tollabea/videos/.

Tipp 4: Seid kreativ!

Kreativität ist gefragt: Viele Organisationen und Bereiche haben sehr schnell und kreativ reagiert, um uns Eltern in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen und das steckt irgendwie an. Den Gartentisch mal eben zur Tischtennisplatte umfunktionieren für eine Runde mit unserem RESITRIX® Tischtennis-Set, auf die kleinen Hände Coronas malen, die bis zum Abend durch Seife besiegt werden müssen oder die Zeit nutzen um den eigenen Sandkasten mit HERTALAN® EASY COVER Planen richtig dicht und wurzelfest zu machen – immerhin ist der Kreativität in Corona-Zeiten keine Grenze gesetzt.

Kreative Ideen in Zeiten von Corona_blog

Haben Sie in unserem Beitrag auch den einen oder anderen Tipp für sich gefunden? Wie machen Sie gerade den Alltags-Spagat zwischen den Arbeitsdächern und dem eigenen Dach? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und nutzen Sie die Kommentarfunktion!

 

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Fix wie nix mit RESITRIX®

Ein Mann, ein Wort – das ist die Maxime von Marko Grimm. Manchmal erlebt sein Gegenüber allerdings auch gleich einen ganzen Wortschwall, wenn der CARLISLE® Mann vor Begeisterung übersprudelt. Begeisterung für seine Tätigkeit als Schulungsleiter der CARLISLE® ACADEMY Hamburg, die für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung ist. Seit dem 1. Januar 2020 ist er offiziell im Amt, aber bereits einige Monate zuvor hat er nach dreieinhalb Jahren als Fachberater im CARLISLE® Vertriebsaußendienst in das hauseigene Schulungszentrum des EPDM-Herstellers gewechselt, um den Akademiebetrieb neu zu gestalten.

Professionelle Verarbeiterschulungen sind gefragt

„Am Anfang war das eine spontane Idee meines Kollegen Dierk Kubutat aus unserer Anwendungstechnik“, schmunzelt Marko Grimm. „Kurz nachdem im Januar 2019 die Position des Schulungsleiters CARLISLE® ACADEMY Waltershausen durch unseren Kollegen Carsten Henkel besetzt wurde, haben Dierk und ich eine Gruppe Kunden in Hamburg geschult. Hier gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinen Schulungsleiter für die Akademie und da haben wir dann überlegt, ja, diese Aufgabe wäre tatsächlich genau das Richtige für mich“, erinnert er sich.

„Während an unserem Standort Waltershausen mit dem neuen Werk auch gleich neue Strukturen geschaffen wurden, ist unsere Hamburger ACADEMY eher historisch gewachsen“, erläutert Rudolf Bürdek. Der Leiter der CARLISLE® Architektenberatung und ACADEMY verantwortet die Ausgestaltung und Entwicklung des Weiterbildungsangebotes beider Standorte. „Die Nachfrage zu professionellen Schulungen für den sicheren Umgang mit unseren EPDM-Abdichtungsprodukten nimmt stetig zu, so dass ich für das Tagesgeschäft in beiden Schulungszentren inzwischen tatkräftige Unterstützung brauche. Daher kam das Angebot von Marko Grimm genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut er sich.

 

Praxisnah und baustellenorientiert

Bereits während seiner Tätigkeit im Vertriebsaußendienst hat Marko Grimm immer schon gern Kundenschulungen durchgeführt. Er legt besonderen Wert darauf, dass es dabei möglichst praxisnah und baustellenorientiert zugeht. „Bilder benutzen und Geschichten erzählen, die dann in den Köpfen der Teilnehmer bleiben, das sind die wichtigsten Zutaten für eine gute Schulung“, erklärt er. „Ich weiß halt noch, wie das bei mir damals in der Schule war. Ich konnte nur lernen, wenn der Lehrer vorne Action gemacht hat. Und wenn die das bildlich mit einer einfachen Sprache rüberbringen konnten, dann war das super“, ergänzt er. „Da gab es damals einen Lehrer in der berufsbildenden Schule, der war mein absolutes Vorbild. Ich habe immer gesagt, wenn ich mal ein Lehrer sein werde, dann so wie dieser Mann. Der hat mit Playmobil-Figuren gearbeitet und mir so Volkswirtschaftslehre beigebracht. Das hat sich mir für immer eingeprägt, dass man den Menschen genau so etwas beibringen muss und nicht anders.“

Material und Verlegezeit sparen

Ein Mann ein Wort: mit Spielzeug-Figuren arbeitet der Schulungsleiter zwar nicht; er wird selbst zum Hauptakteur, wenn er in „seiner“ ACADEMY sein Profiwissen zu den CARLISLE® Abdichtungslösungen und ihrer optimalen Verarbeitung mit seinen Kunden teilt. Dann wirbelt er durch den Schulungsraum und demonstriert, dass bei der Verarbeitung von RESITRIX® und HERTALAN® EPDM-Abdichtungen Geschwindigkeit tatsächlich keine Hexerei ist. „Die einlagigen Abdichtungen sparen nicht nur Material gegenüber zweilagigen Systemen, sondern halbieren praktisch auch die Verlegezeit“, erläutert Marko Grimm. „Ich sage meinen Kunden nicht ohne Grund ‚Mit RESITRIX® seid Ihr fix wie nix‘“, schmunzelt er. „Das bringt sie erstmal zum Lachen, aber wenn sie dann live erleben, wie schnell und einfach die Heißluftverschweißung funktioniert, sind sie vollends überzeugt“, freut er sich. „Und dabei noch total sicher, denn für unsere Produkte braucht man keine offene Flamme, hat also keine Brandgefahr. Und durch die austretende Schweißraupe hat man sofort eine optische Kontrolle, dass die Naht auch wirklich dicht ist. Da ist keine Prüfnadel mehr nötig und schon hat man wieder Zeit gespart, besser geht es doch einfach nicht“, gerät Marko Grimm ins Schwärmen.

Die CARLISLE® Experience

Auf die Frage, was er seinen Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen denn in erster Linie vermitteln möchte, lautet seine spontane Antwort „In erster Linie möchte ich vermitteln, wofür CARLISLE® steht. Wir sind Spezialisten im EPDM-Bereich. Wir haben High-End-Produkte wie RESITRIX® und HERTALAN®. Und wir sind alle Menschen, die mit Spaß und Leidenschaft dabei sind, dieses Unternehmen und die Beziehungen zu unseren Kunden auf- und auszubauen. Das ist die CARLISLE® Experience, die die Schulungsteilnehmer mit nach Hause nehmen sollen; sie sollen sich hier wohlfühlen, fachmännisch auf einem hohen Niveau geschult werden, die Veranstaltung mit Spaß verlassen und Anderen davon berichten“, wünscht er sich. „Wenn Kunden zuhause erzählen ‚Das Beste am Norden war die Schulung mit Marko Grimm!‘, dann habe ich alles richtig gemacht“, lacht er.

Marko Grimms Konzept scheint aufzugehen. Bei einer seiner ersten Kundenschulungen in der ACADEMY Hamburg konnte er sich über prominenten Besuch freuen: Neun Dachdecker-Mädelz waren einer Einladung von CARLISLE® Geschäftsführer Fritz Stockinger gefolgt, das Unternehmen und die Produkte kennenzulernen. Sie waren nicht nur begeistert von der einfachen, schnellen und sicheren Verarbeitung der CARLISLE® Produkte, sondern nach eigener Aussage vor allem auch von den netten Menschen, die sie bei ihrem Besuch kennenlernen konnten.

Individuell auf jede Kundengruppe einstellen

Der Schulungsleiter ist privat ein großer Motorsportfan, das zeigt sich auch in den Metaphern, mit denen er seine Arbeit beschreibt: „Meine Aufgabe ist es, mich individuell auf jede Kundengruppe einzustellen. Die einen sind ein bisschen dynamischer, die anderen ein bisschen ruhiger, da muss ich dann ein bisschen mehr Gas geben. Das ist wie das Einstellen vor jedem Autorennen, das Einstellen der Parameter, des Fahrwerks, et cetera. Wenn ich vor den Teilnehmern stehe, bin ich wie ein Hochleistungsmotor, der genau auf diesen Tag und diese Menschen eingestellt sein muss, sonst komme ich nicht zum Ziel.“

Was treibt Marko Grimm an, um jeden Tag diese Höchstleistung zu erbringen? Auch hier muss er nicht lange überlegen: „CARLISLE® ist meine Familie. Ich bin total dankbar für diese Chance, die ich als Schulungsleiter bekommen habe, uns vor den Besuchern der ACADEMY zu präsentieren, ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten unsere EPDM-Produkte bieten, welches Know-How, welche Qualität, welche Vorteile dahinterstecken und dass Arbeit mit uns und unseren Produkten Spaß macht“. So, wie die Worte aus ihm heraussprudeln, spürt man förmlich die Leidenschaft, die ihn für seine Arbeit stets aufs Neue motiviert.

Prima Klima im Team

Dazu trägt natürlich auch das gute Klima unter den Arbeitskollegen bei, auf deren Unterstützung sich der Schulungsleiter voll und ganz verlassen kann. Zum Beispiel auf Astrid Tumforde, Assistentin der Hamburger ACADEMY. Sie koordiniert die Buchungen der Teilnehmer, kümmert sich um das Catering der Veranstaltungen, führt kompetente Werksführungen für die Besucher des Hamburger Produktionsstandortes durch, stellt die Teilnehmerzertifikate aus und organisiert die Abendveranstaltungen, mit denen ein erfolgreicher Schulungstag in netter Runde beschlossen wird. Das kann ein sportliches Event in der Golf Lounge Driving-Range sein, eine Alster- oder Hafenrundfahrt oder eine Kieztour auf der Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn – die Schulungsteilnehmer begeistert es in jedem Fall. Marko Grimm schätzt die Arbeit von Astrid Tumforde sehr: „Das Rahmenprogramm ist ja das i-Tüpfelchen jeder Schulungs-Veranstaltung. Die Stärkung bei einem leckeren Mittagessen mit fachlichem und persönlichem Austausch oder auch ein sportliches, kulturelles oder kulinarisches Gemeinschaftserlebnis am Abend erzeugen genau den Wohlfühlfaktor, den wir unseren Kunden bieten möchten. Ich bin Astrid echt dankbar dafür, wie liebevoll und professionell sie all das organisiert!“, bekräftigt er.

In seiner Freizeit findet man den 40-jährigen Familienvater auf dem Motorrad, in seiner Schrauberhalle und natürlich bei seiner Familie. Hier tankt Marko Grimm neue Energie für seinen turbulenten Arbeitsalltag und wird so wieder zum Hochleistungsmotor, der perfekt auf das eingestellt ist, was seine Schulungsteilnehmer von ihm erwarten.

 


Profi-Seminare zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung

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Die Geschichte der RESITRIX® EPDM-Dichtungsbahn

Vom Gummischuh zur High-Tech-Bahn

Als Europas führender Hersteller von EPDM-Dichtungsbahnen blicken wir auf eine lange Tradition zurück und wollen Sie auf diese spannende Reise der RESITRIX® Abdichtungsbahnen mitnehmen.

1856 – Trockenen Fußes durch Hamburg

Gummischuh PhönixDie Wurzeln reichen bis ins Jahr 1856, als die PHOENIX AG – ein ehemaliger Gigant im Bereich hochwertiger, technischer Gummiprodukte – die Gummiproduktion in Hamburg zur Herstellung von Gummistiefeln und vulkanisiertem Gummi aufnahm. In Ihrer 150-jährigen Firmengeschichte prägte PHOENIX wie kein anderes Unternehmen die Entwicklung dieses Industriezweigs.

1970er – EPDM-Dachbahn mit PE-Vlies

Einen zentralen Teil des Unternehmens stellte die Abteilung Dachabdichtungen dar, die in den 1970er Jahren unter anderem das Produkt „RESISTIT®  Flämmtrix“ einführte. Eine EPDM-Dachbahn mit PE-Vlies, die zu diesem Zeitpunkt noch mit offener Flamme verschweißt wurde.

1982 – Bühne frei für RESITRIX®

Doch die Pioniere in der Artikelentwicklung forschten stetig weiter, immer mit dem Ziel vor Augen, die perfekte Dichtungsbahn für alle Anwendungen und nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten zu entwickeln.1982 war es schließlich soweit: RESITRIX® war geboren! Eine Dachbahn mit einer gänzlich neuartigen Materialkombination sowie einem integrierten Glasgelege und schafften es, neue Maßstäbe und Standards zu setzen. Eine Bahn, die in einer Lage die Vorteile in der Verarbeitung von Bitumen mit den ausgezeichneten Vorteilen von EPDM optimal verbindet und die sich einfach, sicher und schnell mit Heißluft ohne offene Flamme verschweißen lässt.

2001 – Gründung PHOENIX Dichtungstechnik GmbH

Innerhalb des Konzerns der PHOENIX AG wird die PHOENIX Dichtungstechnik GmbH (PDT) gegründet, die neben Dachabdichtungen auch Profile und gummierte Gewebe herstellt.

2004 – Conti kauft PHOENIX

Die PHOENIX AG wird von der Continental AG gekauft und 2007 mit der ContiTech AG verschmolzen.

2008 – Mutiger Schritt der Geschäftsführer

Im Jahr 2008 wurde die PHOENIX Dichtungstechnik GmbH (Bereich Dachabdichtungen) durch einen Management-Buy-Out vom Continental Konzern abgespalten, um künftig die traditionsreiche Geschichte der Herstellung von technisch hochwertigen Elastomerprodukten an den deutschen Standorten Hamburg und Waltershausen erfolgreich selbstständig fortzuführen. Die geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Werner und Gregor Ellegast waren bereits seit vielen Jahren mit dem Unternehmen verbunden und führten von nun an die PDT Group (PHOENIX Dichtungstechnik GmbH) in ihrer neuen Eigenständigkeit nicht nur erfolgreich fort, sondern entwickelten neue Perspektiven und eine verheißungsvolle Strategie, die die PDT Group als führenden Hersteller von einzigartigen Premiumprodukten – allen voran RESITRIX® – auf dem internationalen Parkett weiter etablierte.

2011 – Zukunft Europa

Im Sommer 2011 entschließt sich CARLISLE® Companies Inc. zum Kauf der PDT und 2012 zum Kauf der HERTALAN® Rubber Products B.V., die hervorragend in ihr strategisches Europa-Portfolio passen. Die europäischen Gesellschaften haben sich dann zur CARLISLE® CM Europe Gruppe zusammengeschlossen. Mit der Zugehörigkeit zum CARLISLE® Konzern verfügte die CCM Europe Gruppe über zusätzliche Ressourcen, die starke Entwicklung von RESITRIX® weltweit voranzutreiben. So wurde RESITRIX® bereits in 2011 zur am stärksten wachsenden Marke im Flachdachbereich.

2018 – Ein neues Werk für Produktion und Academy

Neue Produktionsstätte im thüringischen Waltershausen: Am Standort in Waltershausen, in der Gothaer Straße 44, ist ein hochmodernes neues Werk entstanden, das auf 11.600 m² Innenfläche neben einer großen Produktionshalle für RESITRIX® EPDM-Dichtungsbahnen und einer Logistikhalle mit einem Anbau für die Verwaltung auch ein Schulungszentrum der CARLISLE® ACADEMY unter einem Dach vereint.

 

2019 – Neues Outfit für RESITRIX®

Seit jeher steht RESITRIX® für vier Dinge: Sicherheit, Langlebigkeit, Flexibilität und leichte Verarbeitung. Die Banderolen, mit denen die Rollen umwickelt sind, waren dabei stets das „Gesicht der Marke“; durch sie wurde und wird die Markenidentität transportiert. 1982 war dieses Gesicht noch ein bisschen farb- und emotionslos. Im Laufe der Zeit entwickelte sich auch das Banderolen-Design weiter – heute erstrahlen die RESITRIX® Rollen in neuem Glanz – modern, ästhetisch und mit einem hohen Wiedererkennungswert. Doch nicht nur das gute Aussehen spielt eine Rolle – neben den gesetzlichen und produktionstechnischen Anforderungen standen für uns die Bedürfnisse des Handels und der Verarbeiter im Vordergrund, um für eine Vereinfachung der Logistikprozesse zu sorgen und die Unterscheidbarkeit der Produkte SK W Full Bond und SK Partial Bond sowie der Streifenware sicherzustellen.

Mit einer traditionsreichen und sehr bewegten Geschichte im Hintergrund freuen wir uns gleichermaßen auf die Zukunft und die vielen spannenden Projekte, denen wir täglich mit Begeisterung begegnen. Wir begreifen Herausforderungen als eine Chance und sich wandelnde Anforderungen als Anstoß, Bewährtes noch zu verbessern und permanent neue Lösungen zu entwickeln, um unsere Kunden noch besser bei ihren Projekten zu unterstützen: Jeden Tag und das mit RESITRIX® bereits seit über 35 Jahren. Das ist unsere Stärke.


EPDM-Lösungen von CCM Europe: Wir sind für Sie da – vor, während und nach der Verlegung!

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Das neue Gesicht der ACADEMY Waltershausen

Schulungsleiter Carsten Henkel Carlisle Academy WHS

Willkommen zu Hause.

Mit diesem guten Gefühl biegt Carsten Henkel jeden Morgen gegen sieben Uhr in das Gewerbegebiet an der Gothaer Straße in Waltershausen ab und fährt auf das Werksgelände der neuen CARLISLE® Fabrik. Dort stellt er seinen Wagen, einen sportlichen Pick-Up, auf dem Mitarbeiterparkplatz ab. „Alle Kollegen aus unserem Team fahren diesen Fahrzeugtyp. Natürlich in Schwarz – wie unser Material, das ist quasi unser Markenzeichen“, schmunzelt der CARLISLE® Anwendungstechniker. „Da passt einfach jede Menge Material und Werkzeug rein, was wir ebenso bei unseren Verarbeiterschulungen auf der Baustelle oder im Handel brauchen“, erläutert er die Fahrzeugwahl des Unternehmens.

Die Kundenparkplätze sind um diese Zeit noch leer. Bis die ersten Gäste eintreffen, die sich für die heute stattfindende Firmenzertifizierung im hauseigenen Schulungszentrum CARLISLE® ACADEMY angemeldet haben, bleibt Carsten Henkel genügend Zeit für einen letzten Check, ob alles perfekt vorbereitet ist.

Seit Januar 2019 ist der Dachdeckermeister Schulungsleiter und somit das Gesicht der ACADEMY Waltershausen. Hier sorgt er dafür, dass die Kursteilnehmer nicht nur in der Theorie alles Wissenswerte über die EPDM-Abdichtungslösungen von CARLISLE® lernen, sondern auch den perfekten praktischen Umgang mit dem Material trainieren. Carsten Henkel geht zuerst zum Seminarraum im ersten Stock, aber nur, um sich noch schnell einen Kaffee zu holen. Mehr ist für ihn hier oben nicht zu tun, das hat bereits alles seine Kollegin Anja Wolf erledigt. Die Assistentin Betriebsleitung und ACADEMY Waltershausen ist die gute Seele des Schulungszentrums. Sie organisiert die Anmeldungen der Teilnehmer, die Schulungsunterlagen und Teilnahme-Zertifikate und kümmert sich auch um das leibliche Wohl der ACADEMY Besucher, denn Lernen macht bekanntlich hungrig.

Praxistraining im Herz der Akademie

Nun betritt Carsten Henkel sein Reich im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes, den praktischen Übungsraum. Hier stehen große Arbeitstische, an denen Verarbeiter, aber auch Architekten und Planer, die einfache und sichere Heißluftverschweißung von RESITRIX® und HERTALAN® selbst ausprobieren können. Der Schulungsleiter betrachtet das Herz der Akademie mit prüfendem Blick und ist zufrieden. EPDM-Zuschnitte, Scheren, Heißluftföne, Silikon-Andrückroller, Drahtbürsten – mehr braucht es nicht, um perfekte Nahtfügungen auszuführen. An den Wänden stehen Modelle mit Detailausbildungen wie Innen- und Außenecken oder Durchdringungen. Auch diese Arbeiten werden die Schulungsteilnehmer kräftig üben. Neben den Arbeitstischen sind Behälter aufgestellt, in denen Materialreste sauber nach Werkstoffen getrennt gesammelt und später fachgerecht entsorgt werden. „Für mich ist ganz wichtig, dass unsere schöne neue Fabrik auch überall tadellos in Schuss gehalten wird,“ sagt Carsten Henkel. „das ist ja auch unsere Visitenkarte nach außen. Und das zahlt sich aus – ich habe bisher durchweg positives Feedback von unseren Besuchern bekommen, für die moderne Produktion aber natürlich auch für unser Schulungszentrum. Hier zeigen wir unseren Respekt für das Material und dazu gehören auch solche Kleinigkeiten, wie den Verschnitt nicht achtlos in die Gegend zu werfen, sondern ordentlich aufzulesen.“

Wenn es um die Verarbeitung und die Anwendungsmöglichkeiten von EPDM-Abdichtungen geht, macht dem 45-jährigen Familienvater, der gebürtig aus dem Süden Niedersachsens stammt, so leicht keiner etwas vor. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Anwendungstechniker mit diesem Werkstoff, seit nunmehr neun Jahren ist er technischer Berater im Team Anwendungstechnik bei CARLISLE®. Er vermittelt sein Wissen und seine Erfahrung im Umgang mit RESITRIX® und HERTALAN® gern und erfolgreich an seine Kunden und ist damit die ideale Besetzung für die Position des Schulungsleiters in der Waltershausener Akademie.

Für bessere Qualitätsstandards und höhere Kundenzufriedenheit

Wozu braucht es denn eigentlich die CARLISLE® ACADEMY, wenn die EPDM-Produkte des Herstellers doch so einfach und sicher zu verarbeiten sind und das Kursangebot sich doch an ausgebildete Fachleute richtet? Hier muss Carsten Henkel nicht lange überlegen. „Das ist an sich ja kein Widerspruch. Wir beginnen damit, den Verarbeitern und Architekten erst einmal den Werkstoff EPDM näherzubringen. Deutschland ist traditionell noch ein Bitumenmarkt und obwohl es EPDM schon seit mehr als 50 Jahren gibt, sind seine besonderen Materialeigenschaften und Verlegevorteile noch nicht überall bekannt. In unseren Basis-Schulungen vermitteln wir also erst einmal einen Überblick über unsere Produkte und deren Verarbeitung. Darauf bauen dann verschiedene Schulungsbausteine auf, die natürlich entsprechend viele praktische Übungen beinhalten, auch das Arbeiten am großen Modell. Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihren Qualitätsstandard in der Anwendung und damit auch die Kundenzufriedenheit verbessern können“, führt der CARLISLE® Mann aus.

„Für Architekten bieten wir ein Seminar zu allen Aspekten rund um das sichere Flachdach an. Die Inhalte reichen von Entwässerung über Windsogberechnung bis zum Brandschutz. Denn auch in dieser Zielgruppe besteht noch Informationsbedarf, damit nicht immer nur traditionsbehaftete Materialien ausgeschrieben werden“, erläutert Carsten Henkel und ergänzt „Aber auch neue Anwendungsbereiche außerhalb des Flachdaches werden in der ACADEMY vorgestellt und geschult.“.

RESITRIX® erfüllt auch die Anforderungen für alle Lastfälle der DIN 18533

Wie aufs Stichwort öffnet sich die Tür des Übungsraumes und zwei Kollegen rollen ein fast mannshohes Modell herein, dass vom Schulungsleiter erfreut in Empfang genommen und an prominenter Stelle platziert wird. Das Modell zeigt die Abdichtung von Bauteilen im erdberührten Bereich nach DIN 18533 mit RESITRIX® und kommt frisch von der Messe BAU 2019 in München zurück, wo es den Fachbesuchern am CARLISLE® Stand präsentiert wurde. „Unsere RESITRIX® Dichtungsbahnen erfüllen auch die Anforderungen für alle Lastfälle der DIN 18533 und sind somit bestens für die Abdichtung von Kellerräumen und Bodenplatten geeignet“ erklärt Carsten Henkel. „Außerdem schützt unser Material nicht nur vor eindringender Feuchtigkeit, sondern auch vor dem radioaktiven Edelgas Radon. Hierüber liegt ein unabhängiges Prüfzeugnis vor.“ Das Thema Radonschutz ist in den betroffenen Regionen brandaktuell, denn zum Jahreswechsel ist das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung“ in Kraft getreten.

Mehr zum Thema Radon finden Sie in unserem Blogbeitrag: Gesetzliche Anforderung: Radondichtheit?! Wir bieten Ihnen Lösungen!

Die Firmenzertifizierung für geschulte RESITRIX® Fachverleger

Nun ist alles bereit und pünktlich treffen die Teilnehmer für die Firmenzertifizierung in der ACADEMY ein. Dieses Schulungsangebot richtet sich gezielt an Firmen, deren Mitarbeiter bereits die Basis-Schulung durchlaufen haben. Nach erfolgreichem Bestehen der Aufbaukurse 1 und 2 erhält der verarbeitende Betrieb das Prädikat „Geschulter RESITRIX® Fachverleger“ bzw. „Geschulter HERTALAN® Fachverleger“. An diesem Tag absolvieren die Mitarbeiter der Betriebe Dach+ Markus Pieschel, Dachbau Rüdiger und Konzept Metall-Bedachungs GmbH den Aufbaukurs 2 und halten schlussendlich stolz ihre Auszeichnung in den Händen. Carsten Henkel erklärt den Nutzen der Firmenzertifizierung für die teilnehmenden Betriebe: „Persönliche Empfehlungen sind oft die beste Werbung. Als zertifizierte Firma werden die Verarbeiter von unseren Architektenberatern und Außendienstmitarbeitern bei Ausschreibungen und an Bauherren weiterempfohlen. Das zahlt sich schnell aus.“. Die Seminare werden von den Dachdeckerbetrieben sehr gut angenommen und sind meist recht schnell ausgebucht. Es lohnt sich daher, regelmäßig auf der CARLISLE® ACADEMY Website vorbeizuschauen, dort sind die aktuellen Schulungstermine mit Buchungsstatus übersichtlich aufgelistet.

Den Schulungsleiter freut besonders, dass auch Betriebe, die bereits mit RESITRIX® arbeiten, das Weiterbildungsangebot der ACADEMY nutzen – wie Marcus Krämer und sein Team von der Konzept Metall-Bedachungs GmbH. Sie arbeiten schon seit ein paar Jahren mit der Premium-Bahn und gewannen 2016 sogar den Sanierungspreis mit einem RESITRIX® Projekt. Trotzdem legt der Chef großen Wert auf die ständige Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Gemeinsam besuchten sie daher das Seminar in Waltershausen und lobten die Veranstaltung, weil sie trotz ihrer großen Erfahrung noch viele sehr hilfreiche Kniffe und Tricks durch Dachdeckermeister Carsten Henkel gelernt haben.

Als Erinnerung erhalten die Absolventen ihr Firmen-Zertifikat, ein Foto von der Übergabe, sowie das CARLISLE® Praxishandbuch als nützlichen Begleiter für unterwegs. Der Ratgeber im praktischen Hosentaschenformat zeigt die wesentlichen Verarbeitungsschritte in Bild- und Textform, so dass man im Zweifelsfall schnell noch einmal alles nachlesen kann.

Für Carsten Henkel geht ein erfolgreicher Tag zu Ende. Die guten Arbeitsergebnisse der Schulungsteilnehmer und ihr Lob für die gelungene Veranstaltung stimmen ihn zufrieden. „Boris Becker hat einmal gesagt ‚Wimbledon ist mein Wohnzimmer‘ – bei mir ist es die CARLISLE® ACADEMY in Waltershausen“, sind seine abschließenden Worte und die nimmt man ihm voll und ganz ab.


EPDM-Lösungen von CCM Europe: Wir sind für Sie da – vor, während und nach der Verlegung

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