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Torsten Stegner

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Brandschutz am Dach? Das sollten Sie beachten.

Maßnahmen zum Brandschutz tragen bei korrekter Planung und Umsetzung dazu bei Menschenleben zu retten, die Umwelt zu schonen und Investitionen zu schützen.

Da das Thema sehr komplex ist und viele Fragen aufwirft, widmet sich Torsten Stegner, Architektenberater für die Regionen Bayern/Baden-Württemberg und ausgebildeter Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz in diesem Blog explizit dem Thema Brandschutz am Dach. Er erläutert die wichtigsten Begriffe, gibt Einblicke in die Gesetzeslage und zeigt Möglichkeiten auf, um das Brandrisiko am Dach zu minimieren.

Ziele der Brandschutzplanung

Als erstes stellt sich vielen die Frage, ist eine Brandschutzplanung zwingend notwendig und was ist eigentlich das Ziel?

  • Vorbeugung gegen Brandentstehung und der Ausbreitung von Feuer und Rauch
  • Im Falle eines Brandes, wirksame Löscharbeiten zu ermöglichen
  • Schutz der Gesundheit und des Lebens der Nutzer und Retter durch Ausbildung ausreichend geschützter Rettungswege
  • Schutz der Gebäudesubstanz, des Inventars und der Betriebsfähigkeit
  • Schutz der Umwelt vor giftigen Brand- bzw. Reaktionsgasen

Um diese Ziele zu erreichen, sind die folgenden Anforderungen und gesetzlich Vorgaben einzuhalten.

Normen und Gesetze

Welche Brandbeanspruchung unterscheiden wir

Es gibt unterschiedliche Brandbeanspruchungen. Es kommt darauf an, wo das Feuer anliegt oder wie sich die einzelnen Baustoffe bei einem Brand verhalten. Häufig kommt es bei einem Brand jedoch dazu, dass all diese Beanspruchungen gleichzeitig auftreten und somit zeitgleich relevant sind. Sie können also nicht isoliert betrachtet werden, sondern spielen im Brandfall alle eine Rolle.

 

Harte Bedachung auf dem Flachdach? Was ist das und wo kommt diese Forderung her?

Eine grundlegende Brandschutzforderung für Dächer ist bereits in der Musterbauordnung (und den jeweiligen Landesbauordnungen) verankert und beschreibt die Forderung nach Wiederstandfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlender Wärme von Dachkonstruktionen. Dies wird auch als harte Bedachung bezeichnet.

Die harte Bedachung wird vom Hersteller von Abdichtungen für die einzelnen Aufbauten entweder nach DIN 4102-7 oder DIN EN 13501-5 nachgewiesen. Es gibt 2 Arten der Prüfung:

  1. Prüfung des Dachaufbaus bei 15° Dachneigung (Gültigkeit von 0° bis <20°)
  2. Prüfung des Dachaufbaus bei 45° DN (Gültigkeit ab 20° DN)

Nach bestandener Prüfung erhält man für den geprüften Dachaufbau ein abP (allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis) mit Angabe der freigegeben Dachneigungen, welches als Nachweis der harten Bedachung dient.

Aber die Anforderung nach harter Bedachung gilt ebenfalls als erfüllt, wenn auf die Dachfläche eine 5 cm starke Kiesschicht (16/32), ein 4 cm starker Plattenbelag oder eine Begrünung mit mind. 3 cm starker Substratschichtdicke und einem organischen Anteil <20 Gewichtsprozent aufgebracht wird.

 

Baurecht ist Länderrecht!

Neben der allgemeinen Verpflichtung nach harter Bedachung kommen je nach Gebäudeart Anforderungen hinsichtlich der verwendbaren Materialien und Dachaufbauten hinzu. Je nach Gebäudenutzungsart ändern sich die einzuhaltenden Regelwerke und Vorschriften bzw. werden durch diese ergänzt.

Hier einige Beispiele:

Relevante Bauordnungen, Richtlinien und Normen

Gebäude- / Nutzungsart Regelwerke/ Vorschriften
Gebäude mit normaler Wohnnutzung Musterbauordnung (MBO)

Landesbauordnung (LBO)

Gebäude besonderer Art mit erhöhtem Risiko, jedoch mit eingegrenzter Nutzung Sonderverordnungen, z.B.

Verkaufsstättenverordnung (VkVO)

Garagenverordnung (GarVO)

Versammlungsstättenverordnung (VstättVO)

Gebäude besonderer Art mit erhöhtem Risiko, ohne einzugrenzende Nutzung Landesbauordnung (LBO)

Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau (MIndBauRiLi)

Aber, da in Deutschland das Baurecht Länderrecht ist, ist es vor Beginn der Maßnahme wichtig zu prüfen, ob und in welchem Umfang die einzelnen Verordnungen im zuständigen Bundesland umgesetzt bzw. eingeführt wurden.

So wurde die Hochhausrichtlinie nicht in allen Bundesländern eingeführt und in z.B. Sachsen wir ein Hochhaus baurechtlich nach Landesbauordnung behandelt.

 

Brandwände auf dem Dach?

Neben den Regelungen zur allgemeinen Dachflächenausführung (harte Bedachung…) gibt es auf Dächern immer wieder gesonderte Anforderungen. Eine stellt ohne Zweifel die Ausbildung der Dachabdichtung an einer Brandwand dar. Hier kommt es je nach Tragschale auch auf die Dämmung an.

Es gibt 2 Arten von Brandwänden und entsprechende Anforderungen an die Dachabdichtung:

Brandwand über Dach

MBO Ind.Bau.Richtl.
Geforderte Höhe der Brandwand über der Dachfläche 30 cm 50 cm

bei Komplextrennwänden
70 cm empfohlen

Brand bis zum Dach

MBO Ind.Bau.Richtl.
Sondermaßnahmen bei Brandwand bis unter die Dachhaut  Schwer entflammbare Dämmung

5 cm Kiesauflast (16/32)

Altern. t3 Bahn

Breite je Seite 2,5 m

Schwer entflammbare Dämmung

5 cm Kiesauflast (16/32)

Altern. t3 Bahn

Breite je Seite 5 m

Breite Komplextrennwand 7 m

 

Wichtig dabei ist, dass die „Spielregeln“ bei Brandwänden im Gebäudeinneren und bei Brandwänden über Dach gleich sind. So dürfen Medien (Kabel, Rohre…) nicht ohne Einbau entsprechender Brandschotts durch oder über eine Brandwand hinweg geführt werden.

Die Brandwand dient dazu die Ausbreitung eines möglichen Brandes zu behindern und ein Vordringen der Feuerwehr bis zur Brandwand und somit bis zum Brandgeschehen zu ermöglichen. Dies ist wichtig, um bei großen Dachflächen einen Löschangriff durchführen zu können.

Ausblicke

In Bezug auf den Brandschutz wird immer häufiger auch bei nicht Industriegebäuden die Empfehlungen der DIN 18234 herangezogen. In dieser werden Anforderungen an die einzelnen Schichten der Dachabdichtung gestellt. So spielt die Dämmung eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, zum einen Zeit zur Evakuierung der Dachfläche und zum anderen Zeit bis zum Eintreffen der Feuerwehr zu gewinnen.

Verarbeitung

Auch die Qualität der Dachabdichtungsarbeiten selbst und die Auswahl der eingesetzten Materialien sind ein nicht zu unterschätzender Faktor in Bezug auf die Brandgefahr. So kommt es nicht selten durch mangelnde Sorgfalt zu folgeschweren Fehlern, wodurch Brände am Dach erst entstehen. Unsere Produkte RESITRIX® und HERTALAN® werden flammenlos verarbeitet und tragen somit nicht zur Gefahr einer Brandentstehung bei.

Brandschutz?! – ein komplexes Thema

Das Thema Brandschutz ist äußert komplex und ein wichtiger Bestandteil des Bauens. Deshalb soll dieser Blogbeitrag dazu dienen erste Einblicke in die Materie zu erlangen. Wir stehen Ihnen gerne sowohl während der Planung als auch bei der Bauausführung beratend zur Seite. Durch die flammenlose Verarbeitung unserer Produkte mit Heißluft tragen wir aktiv zum Brandschutz auf der Baustelle bei.

Weiterführende Informationen und Tipps zum Thema Brandschutz und weiteren interessanten Themen rund um das Flachdach und der Bauwerksabdichtung erhalten Sie über unsere Webinarangebote.  Diese finden Sie unter: https://www.ccm-europe.com/academy/webinare/

 


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Was macht eigentlich eine Radonfachperson?

Carlisle Radonfachperson Thorsten Stegner

Das Thema Radon ist durch die Änderung des Strahlenschutzgesetzes Anfang 2019 in den Fokus gerückt. Da das Thema sehr komplex ist und viele Fragen aufwirft, hat sich Torsten Stegner, Architektenberater für die Regionen Bayern und Baden-Württemberg, zur geprüften Radonfachperson weitergebildet. In diesem Blogbeitrag beschreibt er, was eine Radonfachperson eigentlich macht.

Radon?!  Was ist das?

Das neue Strahlenschutzgesetz tritt seit Anfang 2019 schrittweise in Kraft und beschäftigt sich mit dem Thema Radon bei Neubauten und Sanierungen. Es regelt Grenzwerte und Anforderungen in Bezug auf Radon. Doch das neue Gesetz wirft auch Fragen auf:

  • Was ist Radon überhaupt?
  • Warum gibt es jetzt ein Gesetz?
  • Wie kann ich mich davor schützen?
  • Ist Radon immer schädlich?
  • Wo kommt Radon her?
  • Wie verbreitet sich Radon?
  • Muss ich etwas dagegen tun?

Um den Bürgern diese Fragen zu beantworten gibt es sogenannte ausgebildete Radonfachpersonen.

Mehr zum Thema Radondichtheit finden Sie hier.

Was macht eigentlich eine Radonfachperson?

  1. Beratung in Radonfragen: 

    Die Radonfachpersonen sind Experten auf dem Gebiet Radon und beraten Sie gerne umfassend zu diesem Thema. Sie erläutern Ihnen, was Radon ist, wo es herkommt und wie und wann man sich davor schützen kann bzw. muss.

  2. Durchführung von Radonmessungen: 

    Über diese Beratung hinaus führen Radonfachpersonen auch Messungen der Radonkonzentration aus. Hierzu gibt es je nach Anwendungsfall verschiedene Messarten. Hier geht es von der Messung der Konzentration von Radon im Boden Ihres Grundstücks über eine Kurzzeitmessung, um eine Einschätzung des Radonvorkommens in Ihrem Gebäude zu erlangen, bis hin zur Langzeitmessung, welche aussagekräftig die mittlere Radonbelastung Ihres Gebäudes innerhalb eines Jahres erfasst. Die Messergebnisse werden ausgewertet, von der Radonfachperson interpretiert und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zur Senkung der Radonkonzentration vorgeschlagen.

    Radona Messgerät

    ©www.radonshop.com

  3. Durchführung von Radonsanierungen: 

    Die Radonfachperson begleitet Sie aber natürlich auch bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen. Hierbei wird ein Maßnahmenplan erarbeitet und systematisch abgearbeitet. Wichtig hierbei ist, dass nach jeder durchgeführten Maßnahme eine Kontrollmessung durchgeführt werden sollte. Hierdurch wird die Wirksamkeit der Maßnahme und die anschließend vorliegende Radonkonzentration gemessen. Sollte der vereinbarte Referenzwert noch nicht erreicht worden sein, werden weitere Maßnahmen angestoßen. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, die Kosten für den Bauherren so niedrig wie möglich zu halten. Denn sollte der Referenzwert erreicht worden sein, sind keine weiteren Maßnahmen mehr notwendig.

  4. Berücksichtigung von Radon bei Neubauten: 

    Natürlich spielt der Schutz vor Radon auch bei geplanten Neubauten eine große Rolle. Werden die Ziele für die Radonkonzentration bei Sanierungen häufig über Wohnraumlüftung oder ähnliche Systeme erreicht, kann man bei Neubauten das Eindringen von Radon in das Gebäude durch die Wahl geeigneter Abdichtungen verhindern. Hierbei haben sich unsere vollflächig selbstklebenden RESITRIX® SK W Full Bond EPDM-Dichtungsbahnen bewährt. Diese bieten Ihnen einen geprüften Radonschutz und erfüllen gleichzeitig alle Anforderungen an die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen). Damit erhalten Sie neben einer DIN-gerechten Abdichtung gegen Feuchtigkeit gleichzeitig einen effektiven Schutz gegen Radon. Mehr zu RESITRIX® SK W Full Bond und ihren Produkteigenschaften finden Sie hier.

  5. Berücksichtigung von Radon bei energetischen Sanierungen: 

    Auch bei energetischen Sanierungen ist es ratsam, eine Radonfachperson zu kontaktieren. Denn durch die Dämmung der Gebäudehülle und die damit einhergehende dichtere Bauweise kommt es zu geänderten bauphysikalischen Parametern im Gebäude. Dies kann dazu führen, dass die Radonkonzentration durch den nun vorliegenden geringeren Luftwechsel bzw. die erhöhte Raumtemperatur im Gebäude ansteigen kann.

Radon?! – Ein komplexes Thema!

Das Thema Radon ist komplex. Deshalb gibt es speziell dafür ausgebildete Radonfachpersonen. Bei Neubauten stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie mit unserer RESITRIX® SK W Full Bond EPDM-Dichtungsbahn die Anforderungen an Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Radon erfüllen können.

Weiterführende Informationen zur Bauwerksabdichtung mit RESITRIX® finden Sie unter www.resitrix.com/bauwerksabdichtung

 


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Gesetzliche Anforderung: Radondichtheit?! Wir bieten Ihnen Lösungen!

Radon Illustration

Was ist Radon?

Radon ist eine noch immer weitgehend unbekannte und vor allem unterschätzte Gefahr. Das radioaktive Edelgas entsteht überall auf der Erde in Gesteinen und Bodenteilchen und diffundiert von dort aus über Spalten oder das Grundwasser zum Teil auch in die Atmosphäre. Im Freien ist dies ungefährlich, da sich das Radon sehr schnell verteilt. Dringt das Gas hingegen durch undichte Stellen von Gebäudeteilen im erdberührten Bereich in Innenräume ein, so sammelt es sich in den unteren Räumen an, da es schwerer ist als Luft. Da Radon geruchlos, geschmacklos und farblos ist, kann es von den menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden.

Gesundheitliche Gefahren durch Radon:

Je höher die Radonbelastung in der Atemluft ist und je länger man diese Luft einatmet, desto größer ist die Gefahr, die von dem Edelgas ausgeht. Nach dem Rauchen und noch deutlich vor Asbest und Dieselruß ist Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebserkrankungen. Je nach Region und Gesteinszusammensetzung des jeweiligen Bodens können in Einzelfällen Radonkonzentrationen von mehr als 10.000 Becquerel pro Kubikmeter auftreten. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass schon Radonbelastungen von 100 Becquerel je Kubikmeter das Krebsrisiko signifikant erhöhen.

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Ursprung und die Wirkung des Gases im folgenden Video zusammengefasst:

Radon Risiko lauert auch im Haus

Das radioaktive Gas Radon kann aus dem Boden ins Gebäude eindringt. Eigentümer können bei Neubauten vorsorgen. Im Bestand lässt sich die Konzentration mithilfe der Technik senken.

Ob das Radongas ins Haus eindringen kann, hängt in erster Linie davon ab, wie dicht das Haus im Kontakt gegenüber dem Untergrund ist.

Beispiele von undichten Stellen in der Gebäudehülle:

  • Risse und Fugen in Wänden und Böden
  • Öffnungen für die Durchführung von Kabeln und Rohren
  • Kellerböden aus Erde oder Kies

Dringt das Gas jedoch in Gebäude ein, so sammelt es sich in den unteren Räumen an.

Gesetzliche Anforderungen in Deutschland

Das neue Strahlenschutzgesetz tritt bis Jahresende 31.12.2018 schrittweise in Kraft!!
Dieses Gesetz, das der Bundesrat am 12. Mai 2017 verabschiedet hat, bietet erstmals eine gesetzliche Grundlage für verbindliche Regeln zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere in Gebäuden der öffentlichen Hand wie Kindergärten oder Schulen und für Arbeitsplätze.

Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen (§ 124) und an Arbeitsplätzen (§ 126) beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter (Bq/m³).

Wie kann man sich vor Radon schützen?

Am einfachsten durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Insbesondere in Kellerräumen ist dies jedoch nicht immer möglich bzw. ausreichend.
Daher empfiehlt sich das Versiegeln von Kellerwänden und Bodenplatten. Hierbei haben sich unsere vollflächig selbstklebenden RESITRIX® SKW Full Bond EPDM-Dichtungsbahnen bewährt.

Sie bieten nicht nur einen DIN konformen und effektiven Schutz gegen Feuchtigkeit, sondern sorgen auch dafür, dass das radioaktive Gas nicht ins Gebäudeinnere gelangen kann.

Auch unsere ALUTRIX® Dampfsperrbahnen sind zum Schutz vor Radon geeignet. Für beide Produkte liegen unabhängige Prüfberichte über die Radondichtigkeit vor.

Bei Neubauten kann diese zusätzliche Lage Sicherheit von Anfang an mitgeplant werden, bzw. mit unseren Produkten mit der Bauwerksabdichtung kombiniert werden.

Mit unserem Produkt RESITRIX® SKW Full Bond vereinen Sie die Bauwerkabdichtung mit dem Radonschutz Ihres Gebäudes.
Aber auch bei Altbauten können neben einer kontrollierten Wohnraumlüftung auch unsere RESITRIX® EPDM-Bahnen oder die ALUTRIX® Dampfsperrbahnen nachträglich als Radonschutz aufgebracht werden.

Weiterführende Informationen zur Bauwerksabdichtung mit RESITRIX® finden Sie unter www.resitrix.com

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