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Kirsten Ohlendorf

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CARLISLE® ACADEMY – Weiterbildung, die wirklich weiterbringt!

Wir lassen Sie nicht im Regen stehen! Dieses Versprechen bezieht sich nicht nur auf die Qualität der CARLISLE® Abdichtungsprodukte, sondern auch auf die professionellen Kundenschulungen in der CARLISLE® ACADEMY.

Die Schulung der Anwender im Umgang mit den CARLISLE® Abdichtungsprodukten hat Tradition. Der Hersteller hat seit jeher darauf gesetzt, gemeinsam mit dem Handel Informationsveranstaltungen und Praxisvorführungen anzubieten, damit die Handwerker das Beste aus dem Material herausholen können. Hat ein Verarbeiter noch keine Erfahrung mit RESITRIX® EPDM-Bahnen oder HERTALAN® EPDM-Planen machen können, bietet CARLISLE® bei der Erstverlegung eine Baustelleneinweisung durch einen Mitarbeiter der hauseigenen Anwendungstechnik an. Dieser Service ist nicht selbstverständlich und wird daher von den Betrieben sehr begrüßt. In Summe kommen so pro Jahr einige hundert Schulungen im Handel und auf Baustellen zusammen. Daher reifte im Unternehmen der Gedanke, das Thema Weiterbildung zu Einsatzmöglichkeiten und sicherer Verarbeitung der CARLISLE® Produkte auf die nächste Ebene zu heben und die CARLISLE® ACADEMY zu gründen.

Hier geht’s zur CARLISLE® ACADEMY Website

VERANTWORTUNG FÜR UNSERE KUNDEN

Rudolf Bürdek, Leiter CARLISLE® ACADEMY

„Wir sind uns bewusst, dass wir als Europas führender Hersteller von dauerhaft sicheren EPDM-Abdichtungsprodukten eine große Verantwortung für unsere Kunden tragen“, erklärt Rudolf Bürdek, Leiter der CARLISLE® ACADEMY. Der Diplom-Ingenieur ist seit 2014 Leiter der Architektenberatung bei CARLISLE® und verantwortet in dieser Funktion auch das Schulungsangebot der ACADEMY an den Standorten Hamburg und Waltershausen in Thüringen.

„Wenn wir in unseren Räumlichkeiten schulen, haben wir ganz andere Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen“,

erläutert Rudolf Bürdek. „In der Schulungsumgebung darf man auch einmal einen Fehler machen und so ohne Risiko erfahren, wo die eigenen Grenzen oder die des Materials liegen. Denn man läuft nicht gleich Gefahr, diesen Fehler auf der Baustelle zu machen, wo er unter Umständen nicht mehr korrgiert werden kann“, ergänzt er.

PROFIWISSEN AN ZWEI STANDORTEN

Im Oktober 2015 öffnete die CARLISLE® ACADEMY am Produktionsstandort Hamburg-Harburg ihre Türen. Dort befindet sich auch das Technikum, Sitz der hausinternen Forschung und Entwicklung. Hier werden nicht nur neue Produkte und Einsatzmöglichkeiten entwickelt, sondern auch die gleichbleibend hohe Qualität der bestehenden Produkte gesichert. Im Prüflabor werden dazu beispielsweise kontinuierliche Windsog- und Alterungstests durchgeführt. Den Ingenieuren und Technikern ist der regelmäßige Austausch mit den Kunden sehr wichtig, denn sie begreifen ihre Arbeit als möglichst kunden- und anwendungsorientiert. Die Besucher der ACADEMY schätzen es wiederum, dass ihre Meinung gefragt ist und sie auch einmal einen Blick hinter die Kulissen
der EPDM-Produktion werfen können.

Seit September 2018 gibt es einen zweiten ACADEMY Standort im thüringischen Waltershausen. Dort entstand auf einer 11.600 Quadratmeter großen Innenfläche eine hochmoderne und flexibel erweiterbare Produktions- und Logistikhalle. Unter einem Dach vereint das Unternehmen auch Räume für die Verwaltung sowie die ACADEMY.

„Obwohl viele Schulungsteilnehmer auch sehr gern zu uns nach Hamburg kommen, war es für uns logisch, ein weiteres Schulungszentrum in der geographischen Mitte Deutschlands zu eröffnen. So ermöglichen wir es deutschlandweit einfach noch mehr Kunden, unser Weiterbildungsangebot zu nutzen“,

begründet Rudolf Bürdek die Entscheidung des Unternehmens.

DAS CARLISLE® ACADEMY TEAM

Der ACADEMY Leiter ist für die Ausgestaltung und Entwicklung des Weiterbildungsangebotes an beiden Standorten verantwortlich. Für das Tagesgeschäft jedoch vertraut er voll und ganz auf seine erfahrenen Schulungsleiter: Carsten Henkel in der ACADEMY Waltershausen, Marko Grimm in der Hamburger ACADEMY. Beide Kollegen kennen die Möglichkeiten der CARLISLE® Produkte in- und auswendig: Carsten Henkel arbeitete jahrelang im Team Anwendungstechnik des Herstellers, Marko Grimm war zuvor mehrere Jahre als Fachberater im Vertriebsaußendienst für CARLISLE® unterwegs. Die Schulungsleiter leben praktisch für „ihre“ ACADEMY und vermitteln ihr Profiwissen mit Engagement und Leidenschaft an die Teilnehmer. Dass sie richtig Freude an ihrer Arbeit haben, merkt man auch daran, dass der Spaßfaktor bei den Schulungen nicht zu kurz kommt – nicht zuletzt das schätzen die Kunden an den CARLISLE® Veranstaltungen. Tatkräftig unterstützt werden die beiden von den ACADEMY Assistentinnen: Astrid Tumforde in Hamburg und Anja Wolf in Waltershausen. Ihr Motto lautet „Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger!“. Und bei all den vielen Aufgaben, die die Kolleginnen täglich hervorragend meistern, haben sie immer noch ein freundliches Lächeln für Teilnehmer und Kollegen übrig.

(v.l.n.r.) Schulungsleiter Marko Grimm (Hamburg), Rudolf Bürdek, Leiter CARLISLE® ACADEMY, ACADEMY Assistentinnen: Astrid Tumforde (Hamburg) und Anja Wolf (Waltershausen), Schulungsleiter Carsten Henkel (Waltershausen)

WAS BIETET DIE CARLISLE® ACADEMY?

„Unser Weiterbildungsangebot umfasst Grund- und Aufbaukurse für Verarbeiter, in denen wir eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis für die Kunden bereithalten“, beschreibt Carsten Henkel das Konzept der CARLISLE® ACADEMY.

„Sie können nur das Beste aus unserem Material herausholen, wenn wir unsere jahrzehntelange Erfahrung mit EPDM an sie weitergeben und sie professionell und umfassend in der Verarbeitung unserer Produkte schulen“,

ergänzt er. Marko Grimm fügt hinzu „Nach erfolgreich absolviertem Aufbaukurs erfolgt die Prüfung zum qualifizierten Fachverleger für unsere Produkte. So können unsere Kunden nicht nur die Qualität ihrer Arbeit verbessern, sondern auch die Zufriedenheit ihrer Kunden steigern und das zahlt sich aus.“ Aber auch Fachhändler sowie Architekten und Planer finden in der ACADEMY speziell auf sie zugeschnittene Seminare, die sich auszahlen. Für die Tagesveranstaltung „Das sichere Flachdach!“, das Rudolf Bürdek und seine Kollegen aus der Architektenberatung bundesweit anbieten, sind sogar Weiterbildungspunkte der Architektenkammern erhältlich. Das Konzept geht auf: CARLISLE® verzeichnet stetig steigende Besucherzahlen an beiden Schulungsstandorten. Bis einschließlich Herbst 2019 hat das ACADEMY Team bereits über 5.000 Teilnehmer erfolgreich durch spannende Schulungstage begleitet und freut sich bereits auf die nächste Schulungssaison.

Zum Schulungsprogramm der CARLISLE® ACADEMY

 


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Unternehmen

CARLISLE® Anwendungstechnik – Wir sind alle Handwerker

Die EPDM-Abdichtungen von CARLISLE® sind einfach und sicher zu verlegen. Wenn sich Dachdecker oder Handelspartner dennoch mit offenen Fragen oder praktischen Anregungen an den Hersteller wenden, ist das Team der Anwendungstechnik Ansprechpartner auf Augenhöhe.

Anfänglich waren vier Mitarbeiter, die damals noch Lehrverleger hießen, in der Anwendungstechnik im Einsatz; mittlerweile ist das Team auf neun Kollegen angewachsen. Dadurch konnten die zu betreuenden Gebiete für den Einzelnen verkleinert werden, so dass sich die Techniker noch intensiver um ihre Kunden kümmern können. Der Tätigkeitsschwerpunkt der Kollegen liegt in der praktischen Beratung der Kunden vor Ort auf der Baustelle. Bei der Erstverlegung der CARLISLE® Abdichtungsprodukte begleitet ein Anwendungstechniker die Verarbeiter auf der Baustelle und verrät dabei so manche praktische Tipps und Kniffe aus seiner langjährigen Erfahrung. Dieser Service wird von den Dachdeckern sehr geschätzt. Ebenso die Möglichkeit einer Inhouse-Schulung für die gesamte Mannschaft eines Betriebes, die auch gern von den Kunden angenommen wird.

Bilder Carlisle Praxis Schulung

„Wir sind selbst alle gelernte Handwerker“, erklärt Techniker Dierk Kubutat, „daher verstehen wir die Aufgabenstellungen und Herausforderungen, vor denen unsere Kunden bei einem Bauvorhaben stehen, genau. Die Kunden wiederum wissen sich dadurch
in den besten Händen“, ergänzt der gelernte Dachdecker, der bereits seit 25 Jahren im Unternehmen ist. Dabei beschränkt sich die Beratungsleistung der Anwendungstechniker nicht nur auf die Verlegung der CARLISLE® Produkte, sondern umfasst auch die
komplexen Zusammenhänge bei der Planung und Ausführung von Dach- und anderen Bauteilabdichtungen. Für die Betrachtung von bauphysikalischen Sachverhalten, Entwässerungsberechnungen, windsogtechnischen Bewertungen und Brandschutz arbeiten die Techniker eng mit den Kollegen aus der CARLISLE® Architektenberatung zusammen.

„Wenn wir hier alle im Team zusammen sind und gemeinsames Fachwissen lösungsorientiert arbeitet, sind das ganz besondere Momente für uns alle“ Jens Wein

Das Team Anwendungstechnik spielt auch eine wichtige Rolle bei der Markteinführung neuer Abdichtungsprodukte. Bevor eine neue Dichtungsbahn, ein Primer oder Klebstoff in den Markt kommen, werden die Neuentwicklungen auf Testdächern von den Technikern auf Herz und Nieren geprüft. „Wenn wir hier alle im Team zusammen sind und gemeinsames Fachwissen lösungsorientiert arbeitet, sind das ganz besondere Momente für uns alle“, führt Technik-Kollege Jens Wein aus, der 2019 sein 10-jähriges Firmenjubiläum feiern konnte. „Es ist toll, wenn wir als Team etwas gestalten können, das unserem Unternehmen und unseren Kunden zugutekommt“, ergänzt er. Auf die Frage nach den größten Herausforderungen in der täglichen Arbeit der Anwendungstechniker nennt sein Kollege Jochen Müller das Wetter und Baustellenverzögerungen.

„Dadurch können kurzfristig Termine ausfallen oder auch an Wichtigkeit zunehmen, so dass sie irgendwie in den Tagesablauf eingebaut werden müssen“, erläutert der Dachdeckermeister. Das kann schon einmal stressig werden. Trotzdem spürt man beim gesamten Team, dass die Kollegen mit großem Engagement und Leidenschaft bei der Arbeit sind. Was sie antreibt?

„Wir sind jeden Tag an der Basis und die Verarbeiter freuen sich, wenn wir ihnen helfen können und sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Regen stehen lassen. Der Handschlag zum Feierabend mit einem abschließenden „Danke“ sind die schönsten Erfahrungen“,

findet Stefan Weber, gelernter Zimmermeister, und schaut dabei in die Runde seiner zustimmend nickenden Kollegen.

„Mit diesem Team kann man super arbeiten“, freut sich auch Thomas Schneider, der zum 1. Mai 2020 die Leitung der CARLISLE® Anwendungstechnik übernommen hat. Der gelernte Dachdecker und Zimmermann ist mit der Branche praktisch von der Pike auf vertraut. Nach seiner handwerklichen Ausbildung absolvierte er das Studium der Architektur in Lübeck und erfüllte im Anschluss für zwei Jahre einen Lehrauftrag an der Hochschule. In den letzten dreizehn Jahren machte er sich als technischer Leiter der Landesinnungsverbände Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern einen Namen.

Nun sieht er den neuen Herausforderungen und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten seiner Position gespannt entgegen.

„Ich habe eine sehr gute Basis in einem wachsenden und innovativen Unternehmen vorgefunden. Daher bin ich sicher, das Team erfolgreich in die Zukunft führen zu können“, sagt er.

Foto: Thomas Schneider, Leiter CARLISLE® Anwendungstechnik

 


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Unternehmen

Fix wie nix mit RESITRIX®

Ein Mann, ein Wort – das ist die Maxime von Marko Grimm. Manchmal erlebt sein Gegenüber allerdings auch gleich einen ganzen Wortschwall, wenn der CARLISLE® Mann vor Begeisterung übersprudelt. Begeisterung für seine Tätigkeit als Schulungsleiter der CARLISLE® ACADEMY Hamburg, die für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung ist. Seit dem 1. Januar 2020 ist er offiziell im Amt, aber bereits einige Monate zuvor hat er nach dreieinhalb Jahren als Fachberater im CARLISLE® Vertriebsaußendienst in das hauseigene Schulungszentrum des EPDM-Herstellers gewechselt, um den Akademiebetrieb neu zu gestalten.

Professionelle Verarbeiterschulungen sind gefragt

„Am Anfang war das eine spontane Idee meines Kollegen Dierk Kubutat aus unserer Anwendungstechnik“, schmunzelt Marko Grimm. „Kurz nachdem im Januar 2019 die Position des Schulungsleiters CARLISLE® ACADEMY Waltershausen durch unseren Kollegen Carsten Henkel besetzt wurde, haben Dierk und ich eine Gruppe Kunden in Hamburg geschult. Hier gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinen Schulungsleiter für die Akademie und da haben wir dann überlegt, ja, diese Aufgabe wäre tatsächlich genau das Richtige für mich“, erinnert er sich.

„Während an unserem Standort Waltershausen mit dem neuen Werk auch gleich neue Strukturen geschaffen wurden, ist unsere Hamburger ACADEMY eher historisch gewachsen“, erläutert Rudolf Bürdek. Der Leiter der CARLISLE® Architektenberatung und ACADEMY verantwortet die Ausgestaltung und Entwicklung des Weiterbildungsangebotes beider Standorte. „Die Nachfrage zu professionellen Schulungen für den sicheren Umgang mit unseren EPDM-Abdichtungsprodukten nimmt stetig zu, so dass ich für das Tagesgeschäft in beiden Schulungszentren inzwischen tatkräftige Unterstützung brauche. Daher kam das Angebot von Marko Grimm genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut er sich.

 

Praxisnah und baustellenorientiert

Bereits während seiner Tätigkeit im Vertriebsaußendienst hat Marko Grimm immer schon gern Kundenschulungen durchgeführt. Er legt besonderen Wert darauf, dass es dabei möglichst praxisnah und baustellenorientiert zugeht. „Bilder benutzen und Geschichten erzählen, die dann in den Köpfen der Teilnehmer bleiben, das sind die wichtigsten Zutaten für eine gute Schulung“, erklärt er. „Ich weiß halt noch, wie das bei mir damals in der Schule war. Ich konnte nur lernen, wenn der Lehrer vorne Action gemacht hat. Und wenn die das bildlich mit einer einfachen Sprache rüberbringen konnten, dann war das super“, ergänzt er. „Da gab es damals einen Lehrer in der berufsbildenden Schule, der war mein absolutes Vorbild. Ich habe immer gesagt, wenn ich mal ein Lehrer sein werde, dann so wie dieser Mann. Der hat mit Playmobil-Figuren gearbeitet und mir so Volkswirtschaftslehre beigebracht. Das hat sich mir für immer eingeprägt, dass man den Menschen genau so etwas beibringen muss und nicht anders.“

Material und Verlegezeit sparen

Ein Mann ein Wort: mit Spielzeug-Figuren arbeitet der Schulungsleiter zwar nicht; er wird selbst zum Hauptakteur, wenn er in „seiner“ ACADEMY sein Profiwissen zu den CARLISLE® Abdichtungslösungen und ihrer optimalen Verarbeitung mit seinen Kunden teilt. Dann wirbelt er durch den Schulungsraum und demonstriert, dass bei der Verarbeitung von RESITRIX® und HERTALAN® EPDM-Abdichtungen Geschwindigkeit tatsächlich keine Hexerei ist. „Die einlagigen Abdichtungen sparen nicht nur Material gegenüber zweilagigen Systemen, sondern halbieren praktisch auch die Verlegezeit“, erläutert Marko Grimm. „Ich sage meinen Kunden nicht ohne Grund ‚Mit RESITRIX® seid Ihr fix wie nix‘“, schmunzelt er. „Das bringt sie erstmal zum Lachen, aber wenn sie dann live erleben, wie schnell und einfach die Heißluftverschweißung funktioniert, sind sie vollends überzeugt“, freut er sich. „Und dabei noch total sicher, denn für unsere Produkte braucht man keine offene Flamme, hat also keine Brandgefahr. Und durch die austretende Schweißraupe hat man sofort eine optische Kontrolle, dass die Naht auch wirklich dicht ist. Da ist keine Prüfnadel mehr nötig und schon hat man wieder Zeit gespart, besser geht es doch einfach nicht“, gerät Marko Grimm ins Schwärmen.

Die CARLISLE® Experience

Auf die Frage, was er seinen Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen denn in erster Linie vermitteln möchte, lautet seine spontane Antwort „In erster Linie möchte ich vermitteln, wofür CARLISLE® steht. Wir sind Spezialisten im EPDM-Bereich. Wir haben High-End-Produkte wie RESITRIX® und HERTALAN®. Und wir sind alle Menschen, die mit Spaß und Leidenschaft dabei sind, dieses Unternehmen und die Beziehungen zu unseren Kunden auf- und auszubauen. Das ist die CARLISLE® Experience, die die Schulungsteilnehmer mit nach Hause nehmen sollen; sie sollen sich hier wohlfühlen, fachmännisch auf einem hohen Niveau geschult werden, die Veranstaltung mit Spaß verlassen und Anderen davon berichten“, wünscht er sich. „Wenn Kunden zuhause erzählen ‚Das Beste am Norden war die Schulung mit Marko Grimm!‘, dann habe ich alles richtig gemacht“, lacht er.

Marko Grimms Konzept scheint aufzugehen. Bei einer seiner ersten Kundenschulungen in der ACADEMY Hamburg konnte er sich über prominenten Besuch freuen: Neun Dachdecker-Mädelz waren einer Einladung von CARLISLE® Geschäftsführer Fritz Stockinger gefolgt, das Unternehmen und die Produkte kennenzulernen. Sie waren nicht nur begeistert von der einfachen, schnellen und sicheren Verarbeitung der CARLISLE® Produkte, sondern nach eigener Aussage vor allem auch von den netten Menschen, die sie bei ihrem Besuch kennenlernen konnten.

Individuell auf jede Kundengruppe einstellen

Der Schulungsleiter ist privat ein großer Motorsportfan, das zeigt sich auch in den Metaphern, mit denen er seine Arbeit beschreibt: „Meine Aufgabe ist es, mich individuell auf jede Kundengruppe einzustellen. Die einen sind ein bisschen dynamischer, die anderen ein bisschen ruhiger, da muss ich dann ein bisschen mehr Gas geben. Das ist wie das Einstellen vor jedem Autorennen, das Einstellen der Parameter, des Fahrwerks, et cetera. Wenn ich vor den Teilnehmern stehe, bin ich wie ein Hochleistungsmotor, der genau auf diesen Tag und diese Menschen eingestellt sein muss, sonst komme ich nicht zum Ziel.“

Was treibt Marko Grimm an, um jeden Tag diese Höchstleistung zu erbringen? Auch hier muss er nicht lange überlegen: „CARLISLE® ist meine Familie. Ich bin total dankbar für diese Chance, die ich als Schulungsleiter bekommen habe, uns vor den Besuchern der ACADEMY zu präsentieren, ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten unsere EPDM-Produkte bieten, welches Know-How, welche Qualität, welche Vorteile dahinterstecken und dass Arbeit mit uns und unseren Produkten Spaß macht“. So, wie die Worte aus ihm heraussprudeln, spürt man förmlich die Leidenschaft, die ihn für seine Arbeit stets aufs Neue motiviert.

Prima Klima im Team

Dazu trägt natürlich auch das gute Klima unter den Arbeitskollegen bei, auf deren Unterstützung sich der Schulungsleiter voll und ganz verlassen kann. Zum Beispiel auf Astrid Tumforde, Assistentin der Hamburger ACADEMY. Sie koordiniert die Buchungen der Teilnehmer, kümmert sich um das Catering der Veranstaltungen, führt kompetente Werksführungen für die Besucher des Hamburger Produktionsstandortes durch, stellt die Teilnehmerzertifikate aus und organisiert die Abendveranstaltungen, mit denen ein erfolgreicher Schulungstag in netter Runde beschlossen wird. Das kann ein sportliches Event in der Golf Lounge Driving-Range sein, eine Alster- oder Hafenrundfahrt oder eine Kieztour auf der Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn – die Schulungsteilnehmer begeistert es in jedem Fall. Marko Grimm schätzt die Arbeit von Astrid Tumforde sehr: „Das Rahmenprogramm ist ja das i-Tüpfelchen jeder Schulungs-Veranstaltung. Die Stärkung bei einem leckeren Mittagessen mit fachlichem und persönlichem Austausch oder auch ein sportliches, kulturelles oder kulinarisches Gemeinschaftserlebnis am Abend erzeugen genau den Wohlfühlfaktor, den wir unseren Kunden bieten möchten. Ich bin Astrid echt dankbar dafür, wie liebevoll und professionell sie all das organisiert!“, bekräftigt er.

In seiner Freizeit findet man den 40-jährigen Familienvater auf dem Motorrad, in seiner Schrauberhalle und natürlich bei seiner Familie. Hier tankt Marko Grimm neue Energie für seinen turbulenten Arbeitsalltag und wird so wieder zum Hochleistungsmotor, der perfekt auf das eingestellt ist, was seine Schulungsteilnehmer von ihm erwarten.

 


Profi-Seminare zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung

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Wissen

UV-Strahlung – die unterschätzte Gefahr

©Thomas Lucks – BG BAU

Sommer, Sonne, Hitze: Des einen Freud, des anderen Leid. Während sich viele Arbeitnehmer in den heißen Monaten des Jahres im Sommerurlaub erholen können, müssen die Beschäftigten der Baubranche oftmals erst richtig an ihre Grenzen gehen. Stabile Wetterlagen werden genutzt, um die zahlreichen Aufträge abzuarbeiten. Das betrifft insbesondere auch das Dachhandwerk. Bei Temperaturen zwischen 25 und 40 Grad im Schatten, die 2018 im Sommer der Superlative keine Seltenheit waren, müssen sich die Dachdecker dringend vor Hitze und UV-Strahlen schützen, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.

Weißer Hautkrebs durch arbeitsbedingte UV-Strahlung

Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, das bestimmte Hautkrebserkrankungen durch langjährige, intensive UV-Strahlung verursacht werden können, die auf ungeschützte Körperregionen einwirkt. Mittlerweile ist auch anerkannt, dass diese Hautkrebserkrankungen auch „arbeitsbedingt“, also durch eine überwiegend im Freien ausgeübte Tätigkeit entstehen können. Seit dem 1. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die multiplen aktinischen Keratosen. 2017 wurden der BG BAU fast 2.800 neue Verdachtsfälle der Berufskrankheit weißer Hautkrebs gemeldet. Damit waren durch UV-Strahlung ausgelöste Hauttumore in dem Jahr die am häufigsten angezeigte Berufskrankheit der Bauwirtschaft.

Leider gehen immer noch zu viele Handwerker allzu sorglos mit diesem Thema um und arbeiten oberkörperfrei, in kurzen Hosen und ohne Sonnenschutz auf der Baustelle. Derart ungeschützt riskieren sie nicht nur Hautschäden in Form von Sonnenbrand, sondern auch eine Schädigung der DNS, des Erbmaterials der menschlichen Zellen. Bis zu einem gewissen Maß ist der Körper in der Lage, die DNS zu reparieren. Wird der Schaden jedoch größer, kann an den betroffenen Stellen Krebs entstehen. Ganz wichtig: Hautkrebs kann auch ohne vorherigen Sonnenbrand entstehen!

UV-Schutz bei der Arbeit im Freien

Wer trotz der Arbeit im Freien gesund bleiben will, braucht daher umfassenden UV-Schutz für den gesamten Körper, den Kopf und die Augen, auch wenn hochsommerliche Temperaturen zu leichter Bekleidung verlocken. Aber wie kann man sich richtig schützen? Optimal ist eine Kombination aus technischen und organisatorischen Maßnahmen, die mit personenbezogenen Schutzmaßnahmen kombiniert werden.

Beispiele für technische Maßnahmen

Technische Maßnahmen reduzieren die UV-Belastung am Arbeitsplatz durch den Einsatz technischer Hilfsmittel, wie

  • Überdachungen an Arbeitsplätzen im Freien
  • Einsatz von Sonnenschirmen / Sonnensegeln

Beispiele für organisatorische Maßnahmen

In Mitteleuropa ist die Sonneneinstrahlung in der Sommerzeit zwischen 11 und 15 Uhr am stärksten. Durch organisatorische Maßnahmen kann ein Aufenthalt in der direkten Sonne während dieser Zeit reduziert werden, z.B. durch

  • Verschieben von Arbeits- und Pausenzeiten (z.B. den Arbeitsbeginn in die frühen Morgenstunden vorverlegen)
  • Durchführen von Außenarbeiten auf von der Sonne abgewandten Gebäudeseite (morgens auf der Westseite, mittags auf der Nordseite und nachmittags auf der Ostseite)

Beispiele für personenbezogene Maßnahmen

  • Bekleidung mit langen Ärmeln und Beinen (idealerweise UV-Schutz-Funktionskleidung für einen besseren Feuchtigkeitstransport)
  • Kopfbedeckung, die auch Nacken und Ohren schützt
  • Sonnenbrille mit UV-Schutz und seitlicher Abschirmung nach der Norm DIN EN 166 oder 172
  • Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor (LSF) 30, besser LSF 50

Die Anschaffung von UV-Schutzkleidung wird von der BG Bau gefördert. Für weitere Infos klicken Sie hier.

Auf den Internetseiten der BG BAU finden Betroffene weitere umfassende Informationen rund um das Thema Sonne und Hitze (https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/sonne-und-hitze/). Sehr empfehlenswert ist auch die Broschüre „Sonnenschutz auf dem Bau“ der BG BAU, die dort als PDF-Datei heruntergeladen werden kann.

 

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Unternehmen

Das neue Gesicht der ACADEMY Waltershausen

Schulungsleiter Carsten Henkel Carlisle Academy WHS

Willkommen zu Hause.

Mit diesem guten Gefühl biegt Carsten Henkel jeden Morgen gegen sieben Uhr in das Gewerbegebiet an der Gothaer Straße in Waltershausen ab und fährt auf das Werksgelände der neuen CARLISLE® Fabrik. Dort stellt er seinen Wagen, einen sportlichen Pick-Up, auf dem Mitarbeiterparkplatz ab. „Alle Kollegen aus unserem Team fahren diesen Fahrzeugtyp. Natürlich in Schwarz – wie unser Material, das ist quasi unser Markenzeichen“, schmunzelt der CARLISLE® Anwendungstechniker. „Da passt einfach jede Menge Material und Werkzeug rein, was wir ebenso bei unseren Verarbeiterschulungen auf der Baustelle oder im Handel brauchen“, erläutert er die Fahrzeugwahl des Unternehmens.

Die Kundenparkplätze sind um diese Zeit noch leer. Bis die ersten Gäste eintreffen, die sich für die heute stattfindende Firmenzertifizierung im hauseigenen Schulungszentrum CARLISLE® ACADEMY angemeldet haben, bleibt Carsten Henkel genügend Zeit für einen letzten Check, ob alles perfekt vorbereitet ist.

Seit Januar 2019 ist der Dachdeckermeister Schulungsleiter und somit das Gesicht der ACADEMY Waltershausen. Hier sorgt er dafür, dass die Kursteilnehmer nicht nur in der Theorie alles Wissenswerte über die EPDM-Abdichtungslösungen von CARLISLE® lernen, sondern auch den perfekten praktischen Umgang mit dem Material trainieren. Carsten Henkel geht zuerst zum Seminarraum im ersten Stock, aber nur, um sich noch schnell einen Kaffee zu holen. Mehr ist für ihn hier oben nicht zu tun, das hat bereits alles seine Kollegin Anja Wolf erledigt. Die Assistentin Betriebsleitung und ACADEMY Waltershausen ist die gute Seele des Schulungszentrums. Sie organisiert die Anmeldungen der Teilnehmer, die Schulungsunterlagen und Teilnahme-Zertifikate und kümmert sich auch um das leibliche Wohl der ACADEMY Besucher, denn Lernen macht bekanntlich hungrig.

Praxistraining im Herz der Akademie

Nun betritt Carsten Henkel sein Reich im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes, den praktischen Übungsraum. Hier stehen große Arbeitstische, an denen Verarbeiter, aber auch Architekten und Planer, die einfache und sichere Heißluftverschweißung von RESITRIX® und HERTALAN® selbst ausprobieren können. Der Schulungsleiter betrachtet das Herz der Akademie mit prüfendem Blick und ist zufrieden. EPDM-Zuschnitte, Scheren, Heißluftföne, Silikon-Andrückroller, Drahtbürsten – mehr braucht es nicht, um perfekte Nahtfügungen auszuführen. An den Wänden stehen Modelle mit Detailausbildungen wie Innen- und Außenecken oder Durchdringungen. Auch diese Arbeiten werden die Schulungsteilnehmer kräftig üben. Neben den Arbeitstischen sind Behälter aufgestellt, in denen Materialreste sauber nach Werkstoffen getrennt gesammelt und später fachgerecht entsorgt werden. „Für mich ist ganz wichtig, dass unsere schöne neue Fabrik auch überall tadellos in Schuss gehalten wird,“ sagt Carsten Henkel. „das ist ja auch unsere Visitenkarte nach außen. Und das zahlt sich aus – ich habe bisher durchweg positives Feedback von unseren Besuchern bekommen, für die moderne Produktion aber natürlich auch für unser Schulungszentrum. Hier zeigen wir unseren Respekt für das Material und dazu gehören auch solche Kleinigkeiten, wie den Verschnitt nicht achtlos in die Gegend zu werfen, sondern ordentlich aufzulesen.“

Wenn es um die Verarbeitung und die Anwendungsmöglichkeiten von EPDM-Abdichtungen geht, macht dem 45-jährigen Familienvater, der gebürtig aus dem Süden Niedersachsens stammt, so leicht keiner etwas vor. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Anwendungstechniker mit diesem Werkstoff, seit nunmehr neun Jahren ist er technischer Berater im Team Anwendungstechnik bei CARLISLE®. Er vermittelt sein Wissen und seine Erfahrung im Umgang mit RESITRIX® und HERTALAN® gern und erfolgreich an seine Kunden und ist damit die ideale Besetzung für die Position des Schulungsleiters in der Waltershausener Akademie.

Für bessere Qualitätsstandards und höhere Kundenzufriedenheit

Wozu braucht es denn eigentlich die CARLISLE® ACADEMY, wenn die EPDM-Produkte des Herstellers doch so einfach und sicher zu verarbeiten sind und das Kursangebot sich doch an ausgebildete Fachleute richtet? Hier muss Carsten Henkel nicht lange überlegen. „Das ist an sich ja kein Widerspruch. Wir beginnen damit, den Verarbeitern und Architekten erst einmal den Werkstoff EPDM näherzubringen. Deutschland ist traditionell noch ein Bitumenmarkt und obwohl es EPDM schon seit mehr als 50 Jahren gibt, sind seine besonderen Materialeigenschaften und Verlegevorteile noch nicht überall bekannt. In unseren Basis-Schulungen vermitteln wir also erst einmal einen Überblick über unsere Produkte und deren Verarbeitung. Darauf bauen dann verschiedene Schulungsbausteine auf, die natürlich entsprechend viele praktische Übungen beinhalten, auch das Arbeiten am großen Modell. Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihren Qualitätsstandard in der Anwendung und damit auch die Kundenzufriedenheit verbessern können“, führt der CARLISLE® Mann aus.

„Für Architekten bieten wir ein Seminar zu allen Aspekten rund um das sichere Flachdach an. Die Inhalte reichen von Entwässerung über Windsogberechnung bis zum Brandschutz. Denn auch in dieser Zielgruppe besteht noch Informationsbedarf, damit nicht immer nur traditionsbehaftete Materialien ausgeschrieben werden“, erläutert Carsten Henkel und ergänzt „Aber auch neue Anwendungsbereiche außerhalb des Flachdaches werden in der ACADEMY vorgestellt und geschult.“.

RESITRIX® erfüllt auch die Anforderungen für alle Lastfälle der DIN 18533

Wie aufs Stichwort öffnet sich die Tür des Übungsraumes und zwei Kollegen rollen ein fast mannshohes Modell herein, dass vom Schulungsleiter erfreut in Empfang genommen und an prominenter Stelle platziert wird. Das Modell zeigt die Abdichtung von Bauteilen im erdberührten Bereich nach DIN 18533 mit RESITRIX® und kommt frisch von der Messe BAU 2019 in München zurück, wo es den Fachbesuchern am CARLISLE® Stand präsentiert wurde. „Unsere RESITRIX® Dichtungsbahnen erfüllen auch die Anforderungen für alle Lastfälle der DIN 18533 und sind somit bestens für die Abdichtung von Kellerräumen und Bodenplatten geeignet“ erklärt Carsten Henkel. „Außerdem schützt unser Material nicht nur vor eindringender Feuchtigkeit, sondern auch vor dem radioaktiven Edelgas Radon. Hierüber liegt ein unabhängiges Prüfzeugnis vor.“ Das Thema Radonschutz ist in den betroffenen Regionen brandaktuell, denn zum Jahreswechsel ist das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung“ in Kraft getreten.

Mehr zum Thema Radon finden Sie in unserem Blogbeitrag: Gesetzliche Anforderung: Radondichtheit?! Wir bieten Ihnen Lösungen!

Die Firmenzertifizierung für geschulte RESITRIX® Fachverleger

Nun ist alles bereit und pünktlich treffen die Teilnehmer für die Firmenzertifizierung in der ACADEMY ein. Dieses Schulungsangebot richtet sich gezielt an Firmen, deren Mitarbeiter bereits die Basis-Schulung durchlaufen haben. Nach erfolgreichem Bestehen der Aufbaukurse 1 und 2 erhält der verarbeitende Betrieb das Prädikat „Geschulter RESITRIX® Fachverleger“ bzw. „Geschulter HERTALAN® Fachverleger“. An diesem Tag absolvieren die Mitarbeiter der Betriebe Dach+ Markus Pieschel, Dachbau Rüdiger und Konzept Metall-Bedachungs GmbH den Aufbaukurs 2 und halten schlussendlich stolz ihre Auszeichnung in den Händen. Carsten Henkel erklärt den Nutzen der Firmenzertifizierung für die teilnehmenden Betriebe: „Persönliche Empfehlungen sind oft die beste Werbung. Als zertifizierte Firma werden die Verarbeiter von unseren Architektenberatern und Außendienstmitarbeitern bei Ausschreibungen und an Bauherren weiterempfohlen. Das zahlt sich schnell aus.“. Die Seminare werden von den Dachdeckerbetrieben sehr gut angenommen und sind meist recht schnell ausgebucht. Es lohnt sich daher, regelmäßig auf der CARLISLE® ACADEMY Website vorbeizuschauen, dort sind die aktuellen Schulungstermine mit Buchungsstatus übersichtlich aufgelistet.

Den Schulungsleiter freut besonders, dass auch Betriebe, die bereits mit RESITRIX® arbeiten, das Weiterbildungsangebot der ACADEMY nutzen – wie Marcus Krämer und sein Team von der Konzept Metall-Bedachungs GmbH. Sie arbeiten schon seit ein paar Jahren mit der Premium-Bahn und gewannen 2016 sogar den Sanierungspreis mit einem RESITRIX® Projekt. Trotzdem legt der Chef großen Wert auf die ständige Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Gemeinsam besuchten sie daher das Seminar in Waltershausen und lobten die Veranstaltung, weil sie trotz ihrer großen Erfahrung noch viele sehr hilfreiche Kniffe und Tricks durch Dachdeckermeister Carsten Henkel gelernt haben.

Als Erinnerung erhalten die Absolventen ihr Firmen-Zertifikat, ein Foto von der Übergabe, sowie das CARLISLE® Praxishandbuch als nützlichen Begleiter für unterwegs. Der Ratgeber im praktischen Hosentaschenformat zeigt die wesentlichen Verarbeitungsschritte in Bild- und Textform, so dass man im Zweifelsfall schnell noch einmal alles nachlesen kann.

Für Carsten Henkel geht ein erfolgreicher Tag zu Ende. Die guten Arbeitsergebnisse der Schulungsteilnehmer und ihr Lob für die gelungene Veranstaltung stimmen ihn zufrieden. „Boris Becker hat einmal gesagt ‚Wimbledon ist mein Wohnzimmer‘ – bei mir ist es die CARLISLE® ACADEMY in Waltershausen“, sind seine abschließenden Worte und die nimmt man ihm voll und ganz ab.


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Flachdachsanierung einer Architektur-Ikone mit RESITRIX EPDM-Bahnen

Lifting für Architektur-Ikone

Am 28. Februar 2019 feierte Star-Architekt Frank O. Gehry seinen 90sten Geburtstag. Seine kühnen Entwürfe haben Architekturgeschichte geschrieben und zahlreiche Ikonen geschaffen. Aber auch Ikonen kommen in die Jahre, wie das Energie-Forum-Innovation in Bad Oeynhausen. Zwanzig Jahre nach seiner Fertigstellung wurde eine Rundumsanierung fällig – einen Schwerpunkt dabei bildete die markante Dachlandschaft, die sich aus zahlreichen einzelnen Dachflächen zusammensetzt.

Grünspan und Durchfeuchtung

Zunächst fiel auf, dass sich an den schrägen WDVS-Fassaden Grünspan gebildet hatte. Kein schöner Anblick für die Besucher des Veranstaltungsforums mit Ausstellungshalle im Gebäude. Der Eigentümer, die Westfalen Weser Energie, entschied sich für eine grundlegende Sanierung. In diesem Zuge wurden auch die Dachflächen genau unter die Lupe genommen. Eine Dachbegehung zeigte, dass der Kies auf den Flachdächern stark durchmoost und verschmutzt war und dringend erneuert werden musste. Der ausführende Dachdeckerbetrieb, Kottmeier Bedachungen aus Vlotho, empfahl vorsorglich eine Dachöffnung. Diese ergab, dass die Wärmedämmung bereits an mehreren Stellen stark durchfeuchtet war. Die Mineralfaserplatten hatten sich teilweise so mit Wasser vollgesogen, dass zwei Mann nötig waren, um die Dämmplatten überhaupt anheben zu können. Es bestand also akuter Handlungsbedarf.

Die Sanierungslösung

Der alte Dachaufbau wurde bis zur vorhandenen Dampfsperre entfernt. Auf den alten Bitumen-Dampfsperren wurden selbstklebende ALUTRIX® 600 Dampfsperrbahnen verlegt, darüber eine neue Wärmedämmschicht aus PUR/PIR. Die Abdichtung wurde einlagig mit 3,1 mm starken RESITRIX® CL EPDM-Dichtungsbahnen ausgeführt, die per Heißluft miteinander verschweißt wurden, ohne offene Flamme und somit ohne Brandgefahr. Die EPDM-Bahnen bieten einen sicheren Schutz vor eindringender Feuchtigkeit, denn sie sind äußerst witterungs- bzw. alterungsbeständig und dauerhaft elastisch. Das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum bescheinigt RESITRIX® eine Gebrauchsdauer von über 50 Jahren, als einzigem Produkt auch für die Nahtfügung.

Mehr zu RESITRIX® finden Sie hier.

Auf eine Schutzlage aus Polyestervlies brachten die Dachdecker die neue Kiesschüttung auf. Zusätzlich modifizierten sie die Dachentwässerung und rüsteten eine Notentwässerung nach. Hierzu installierten sie systemkonforme Edelstahl-Entwässerungselemente mit vorgefertigten RESITRIX® Anschlussmanschetten, die sich ebenfalls per Heißluft mit den Dachbahnen verschweißen lassen. Im Sommer 2017 konnte die Sanierung abgeschlossen werden. Seither erstrahlt das Energie-Forum wieder in neuem Glanz.

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Fachkundige Beratungsleistungen durch CARLISLE®

Michael Pietsch, der auch Sachverständiger für Schäden an Gebäuden ist, begleitete das Sanierungsvorhaben von Anfang an und beriet fachkundig unter anderem zu kniffeligen Detailanschlüssen, Umweltfragen und der Entwässerung.

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EPDM-Lösungen von CCM Europe: Wir sind für Sie da – vor, während und nach der Verlegung

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