Monatsarchiv

März 2020

Wissen

Was macht eigentlich eine Radonfachperson?

Carlisle Radonfachperson Thorsten Stegner

Das Thema Radon ist durch die Änderung des Strahlenschutzgesetzes Anfang 2019 in den Fokus gerückt. Da das Thema sehr komplex ist und viele Fragen aufwirft, hat sich Torsten Stegner, Architektenberater für die Regionen Bayern und Baden-Württemberg, zur geprüften Radonfachperson weitergebildet. In diesem Blogbeitrag beschreibt er, was eine Radonfachperson eigentlich macht.

Radon?!  Was ist das?

Das neue Strahlenschutzgesetz tritt seit Anfang 2019 schrittweise in Kraft und beschäftigt sich mit dem Thema Radon bei Neubauten und Sanierungen. Es regelt Grenzwerte und Anforderungen in Bezug auf Radon. Doch das neue Gesetz wirft auch Fragen auf:

  • Was ist Radon überhaupt?
  • Warum gibt es jetzt ein Gesetz?
  • Wie kann ich mich davor schützen?
  • Ist Radon immer schädlich?
  • Wo kommt Radon her?
  • Wie verbreitet sich Radon?
  • Muss ich etwas dagegen tun?

Um den Bürgern diese Fragen zu beantworten gibt es sogenannte ausgebildete Radonfachpersonen.

Mehr zum Thema Radondichtheit finden Sie hier.

Was macht eigentlich eine Radonfachperson?

  1. Beratung in Radonfragen: 

    Die Radonfachpersonen sind Experten auf dem Gebiet Radon und beraten Sie gerne umfassend zu diesem Thema. Sie erläutern Ihnen, was Radon ist, wo es herkommt und wie und wann man sich davor schützen kann bzw. muss.

  2. Durchführung von Radonmessungen: 

    Über diese Beratung hinaus führen Radonfachpersonen auch Messungen der Radonkonzentration aus. Hierzu gibt es je nach Anwendungsfall verschiedene Messarten. Hier geht es von der Messung der Konzentration von Radon im Boden Ihres Grundstücks über eine Kurzzeitmessung, um eine Einschätzung des Radonvorkommens in Ihrem Gebäude zu erlangen, bis hin zur Langzeitmessung, welche aussagekräftig die mittlere Radonbelastung Ihres Gebäudes innerhalb eines Jahres erfasst. Die Messergebnisse werden ausgewertet, von der Radonfachperson interpretiert und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zur Senkung der Radonkonzentration vorgeschlagen.

    Radona Messgerät

    ©www.radonshop.com

  3. Durchführung von Radonsanierungen: 

    Die Radonfachperson begleitet Sie aber natürlich auch bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen. Hierbei wird ein Maßnahmenplan erarbeitet und systematisch abgearbeitet. Wichtig hierbei ist, dass nach jeder durchgeführten Maßnahme eine Kontrollmessung durchgeführt werden sollte. Hierdurch wird die Wirksamkeit der Maßnahme und die anschließend vorliegende Radonkonzentration gemessen. Sollte der vereinbarte Referenzwert noch nicht erreicht worden sein, werden weitere Maßnahmen angestoßen. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, die Kosten für den Bauherren so niedrig wie möglich zu halten. Denn sollte der Referenzwert erreicht worden sein, sind keine weiteren Maßnahmen mehr notwendig.

  4. Berücksichtigung von Radon bei Neubauten: 

    Natürlich spielt der Schutz vor Radon auch bei geplanten Neubauten eine große Rolle. Werden die Ziele für die Radonkonzentration bei Sanierungen häufig über Wohnraumlüftung oder ähnliche Systeme erreicht, kann man bei Neubauten das Eindringen von Radon in das Gebäude durch die Wahl geeigneter Abdichtungen verhindern. Hierbei haben sich unsere vollflächig selbstklebenden RESITRIX® SK W Full Bond EPDM-Dichtungsbahnen bewährt. Diese bieten Ihnen einen geprüften Radonschutz und erfüllen gleichzeitig alle Anforderungen an die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen). Damit erhalten Sie neben einer DIN-gerechten Abdichtung gegen Feuchtigkeit gleichzeitig einen effektiven Schutz gegen Radon. Mehr zu RESITRIX® SK W Full Bond und ihren Produkteigenschaften finden Sie hier.

  5. Berücksichtigung von Radon bei energetischen Sanierungen: 

    Auch bei energetischen Sanierungen ist es ratsam, eine Radonfachperson zu kontaktieren. Denn durch die Dämmung der Gebäudehülle und die damit einhergehende dichtere Bauweise kommt es zu geänderten bauphysikalischen Parametern im Gebäude. Dies kann dazu führen, dass die Radonkonzentration durch den nun vorliegenden geringeren Luftwechsel bzw. die erhöhte Raumtemperatur im Gebäude ansteigen kann.

Radon?! – Ein komplexes Thema!

Das Thema Radon ist komplex. Deshalb gibt es speziell dafür ausgebildete Radonfachpersonen. Bei Neubauten stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie mit unserer RESITRIX® SK W Full Bond EPDM-Dichtungsbahn die Anforderungen an Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Radon erfüllen können.

Weiterführende Informationen zur Bauwerksabdichtung mit RESITRIX® finden Sie unter www.resitrix.com/bauwerksabdichtung

 


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Unternehmen

Homeoffice: 4 Tipps für Eltern mit kleinen Kindern in Zeiten von Corona

#carlisledelivers: Ein ganz normaler Arbeitsfamilienalltag in Coronatäne

Hätten Sie mir vor zwei Wochen gesagt, dass mein Leben heute so aussieht wie es aussieht, ich hätte Ihnen kein Wort geglaubt! Beide Familienmitglieder arbeiten von zuhause, zugleich in Teilzeit als Kindergärtnerin, Lehrerin und in der gewohnten Berufung, alle öffentlichen Einrichtungen und Spielplätze sind geschlossen und zu guter Letzt sind auch die sozialen Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt – wie soll das mit zwei kleinen Kindern funktionieren?

Heute kann ich Ihnen sagen: Es funktioniert und ja es muss sogar funktionieren! Denn nie zuvor war es für jeden von uns so einfach Leben zu retten: #socialdistancing, #wirbleibenzuhause, das sind nur ein paar der Corona-Hashtags die gerade im Netz zur Solidarität aufrufen. Natürlich können unsere Kollegen aus den Produktionsstätten nur vor Ort alles dafür tun, dass unsere EPDM-Produkte RESITRIX® und HERTALAN® auch in diesen schwierigen Zeiten Ihre Dächer dicht machen. Allerdings macht CARLISLE® das Arbeiten im Homeoffice den Mitarbeitern möglich, bei denen es irgendwie geht und leistet so seinen Beitrag zum Einhalten der Distanz im Kampf gegen Corona. Und natürlich möchte CARLISLE® auch alles dafür tun, um in diesen schwierigen Zeiten dauerhaft für Sie da zu sein!

Unsere 4 alltagserprobten Tipps für Eltern mit Kindern in Zeiten von Corona

#homeschoolingandworkingweek2

Geht es Ihnen vielleicht auch so, dass Sie gerade den Laden am Laufen halten und zusätzlich noch die Kinderbetreuung mit Grundschul- und Kindergartenkindern zuhause sicherstellen müssen?

Dann möchten wir Ihnen heute ein paar gute und bereits alltagserprobte Tipps mit auf den Weg geben:

Tipp 1: Wie erkläre ich meinem Kleinkind, was das Coronavirus eigentlich ist?

Wie erkläre ich am besten warum wir jetzt alle zuhause bleiben müssen und nix mehr geht? Hierzu wurden ein Glück sehr schnell, viele hilfreiche Beiträge auf die Beine gestellt:

Tipp 2: Für einen guten Familienalltag ist Struktur das A und O!

Von Anfang an heißt es im Familienalltag: Struktur ist das A und O, damit der Laden läuft! Insbesondere in diesen außergewöhnlichen Zeiten, sind außergewöhnliche Maßnahmen erforderlich:

  • Ampelsystem: Morgens ist die Ampel grün, ist sie das abends auch noch so? Dann gibt es z.B. noch eine Runde Fernsehen extra. Ist die Ampel rot? Dann geht es nach dem Abendessen gleich ins Bett.
  • Stundenplan: Was steht am nächsten Tag an Schularbeit an? Wann hat Mama einen Skype-Call? Wann hat Papa einen Termin? Beim Abendessen wird der nächste Tag mit all seinen Pflichten und Wünschen besprochen und dann der Stundenplan für den nächsten Tag erstellt, im Morgenkreis am Folgetag wird dann alles noch einmal mit den Kindern Stunde für Stunde durchgegangen.
  • Positives Denken: Es ist wichtig, dass unsere Kinder unbeschadet durch diese Ausnahmesituation kommen! Sie können z.B. täglich auf einem Moodboard festhalten, was an dem Tag gut gelaufen ist, heben Sie die guten Dinge wie z.B. „Endlich komme ich mal in Ruhe zu den Sachen, zu den ich sonst nie komme!“ oder „Wir haben viel mehr Zeit als sonst miteinander.“ hervor. Insbesondere an schlechten Tagen, lohnt sich dann ein Blick auf das Stimmungsboard.

Tipp 3: Digitales lernen für Kinder

Neben den alltäglichen Aufgaben in den Schulheften, steht einmal am Tag bei uns auch das digitale Lernen auf dem Stundenplan. Zum einen lieben es die Kinder und zum anderen ist es auch die Garantie für ruhige Zeiten, wenn beide im Homeoffice gleichzeitig Termine haben. Hier unsere praxiserprobten Tipps:

  • Kostenfreie APP Schlaukopf: Das Wissensquiz für die Schule, Stoff für alle Jahrgangsstufen und Schultypen.
  • Kostenfreie APP Anton: Die Lern-App für die Schule: Deutsch, Mathe, Sachunterricht & Musik
  • Scoyo Lern APP: In dieser App ist trockener Schulstoff in aufregende Lerngeschichten & Arbeitsblätter verpackt. Online Lernen mit großem Spassfaktor in der digitalen Lernwelt. Aktuell bietet scoyo aufgrund von Corona kostenlose Testzugänge für 2 Wochen an.
  • ALBAS tägliche Sportstunde: Von Montag bis Freitag zeigt Alba täglich drei neue Sendungen von „ALBAs täglicher Sportstunde“. Der Sporttag beginnt um 9 Uhr mit rund 30 Minuten Programm für Kitakinder. Um 10 Uhr läuft dann die 45-minütige Sportstunde für Grundschüler und um 11 Uhr der Sportunterricht für Oberschul-Kinder. Auf YouTube hier: https://www.youtube.com/channel/UCNAj17FO6CxUU5v6wO7kPfQ
  • Sendung mit der Maus: Wegen der Schul- und Kitaschließungen sendet der WDR derzeit täglich eine Folge um 11.30 Uhr und nicht wie sonst einmal in der Woche. Natürlich finden Sie die Folgen auch in der Mediathek von ARD und Kika.
  • Keine Zeit zum Vorlesen? Sie kommen tagsüber aufgrund des Jobs einfach nicht zum Vorlesen? Dann lassen Sie es das einfach Bea Béste vom Blog Tollabea machen. In der tägliche Liv- Vorlesestunde unter https://www.facebook.com/tollabea/ oder auch im Nachhinein jederzeit abrufbar unter https://www.facebook.com/tollabea/videos/.

Tipp 4: Seid kreativ!

Kreativität ist gefragt: Viele Organisationen und Bereiche haben sehr schnell und kreativ reagiert, um uns Eltern in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen und das steckt irgendwie an. Den Gartentisch mal eben zur Tischtennisplatte umfunktionieren für eine Runde mit unserem RESITRIX® Tischtennis-Set, auf die kleinen Hände Coronas malen, die bis zum Abend durch Seife besiegt werden müssen oder die Zeit nutzen um den eigenen Sandkasten mit HERTALAN® EASY COVER Planen richtig dicht und wurzelfest zu machen – immerhin ist der Kreativität in Corona-Zeiten keine Grenze gesetzt.

Kreative Ideen in Zeiten von Corona_blog

Haben Sie in unserem Beitrag auch den einen oder anderen Tipp für sich gefunden? Wie machen Sie gerade den Alltags-Spagat zwischen den Arbeitsdächern und dem eigenen Dach? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und nutzen Sie die Kommentarfunktion!

 

Unternehmen

Fix wie nix mit RESITRIX®

Ein Mann, ein Wort – das ist die Maxime von Marko Grimm. Manchmal erlebt sein Gegenüber allerdings auch gleich einen ganzen Wortschwall, wenn der CARLISLE® Mann vor Begeisterung übersprudelt. Begeisterung für seine Tätigkeit als Schulungsleiter der CARLISLE® ACADEMY Hamburg, die für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung ist. Seit dem 1. Januar 2020 ist er offiziell im Amt, aber bereits einige Monate zuvor hat er nach dreieinhalb Jahren als Fachberater im CARLISLE® Vertriebsaußendienst in das hauseigene Schulungszentrum des EPDM-Herstellers gewechselt, um den Akademiebetrieb neu zu gestalten.

Professionelle Verarbeiterschulungen sind gefragt

„Am Anfang war das eine spontane Idee meines Kollegen Dierk Kubutat aus unserer Anwendungstechnik“, schmunzelt Marko Grimm. „Kurz nachdem im Januar 2019 die Position des Schulungsleiters CARLISLE® ACADEMY Waltershausen durch unseren Kollegen Carsten Henkel besetzt wurde, haben Dierk und ich eine Gruppe Kunden in Hamburg geschult. Hier gab es zu diesem Zeitpunkt noch keinen Schulungsleiter für die Akademie und da haben wir dann überlegt, ja, diese Aufgabe wäre tatsächlich genau das Richtige für mich“, erinnert er sich.

„Während an unserem Standort Waltershausen mit dem neuen Werk auch gleich neue Strukturen geschaffen wurden, ist unsere Hamburger ACADEMY eher historisch gewachsen“, erläutert Rudolf Bürdek. Der Leiter der CARLISLE® Architektenberatung und ACADEMY verantwortet die Ausgestaltung und Entwicklung des Weiterbildungsangebotes beider Standorte. „Die Nachfrage zu professionellen Schulungen für den sicheren Umgang mit unseren EPDM-Abdichtungsprodukten nimmt stetig zu, so dass ich für das Tagesgeschäft in beiden Schulungszentren inzwischen tatkräftige Unterstützung brauche. Daher kam das Angebot von Marko Grimm genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut er sich.

 

Praxisnah und baustellenorientiert

Bereits während seiner Tätigkeit im Vertriebsaußendienst hat Marko Grimm immer schon gern Kundenschulungen durchgeführt. Er legt besonderen Wert darauf, dass es dabei möglichst praxisnah und baustellenorientiert zugeht. „Bilder benutzen und Geschichten erzählen, die dann in den Köpfen der Teilnehmer bleiben, das sind die wichtigsten Zutaten für eine gute Schulung“, erklärt er. „Ich weiß halt noch, wie das bei mir damals in der Schule war. Ich konnte nur lernen, wenn der Lehrer vorne Action gemacht hat. Und wenn die das bildlich mit einer einfachen Sprache rüberbringen konnten, dann war das super“, ergänzt er. „Da gab es damals einen Lehrer in der berufsbildenden Schule, der war mein absolutes Vorbild. Ich habe immer gesagt, wenn ich mal ein Lehrer sein werde, dann so wie dieser Mann. Der hat mit Playmobil-Figuren gearbeitet und mir so Volkswirtschaftslehre beigebracht. Das hat sich mir für immer eingeprägt, dass man den Menschen genau so etwas beibringen muss und nicht anders.“

Material und Verlegezeit sparen

Ein Mann ein Wort: mit Spielzeug-Figuren arbeitet der Schulungsleiter zwar nicht; er wird selbst zum Hauptakteur, wenn er in „seiner“ ACADEMY sein Profiwissen zu den CARLISLE® Abdichtungslösungen und ihrer optimalen Verarbeitung mit seinen Kunden teilt. Dann wirbelt er durch den Schulungsraum und demonstriert, dass bei der Verarbeitung von RESITRIX® und HERTALAN® EPDM-Abdichtungen Geschwindigkeit tatsächlich keine Hexerei ist. „Die einlagigen Abdichtungen sparen nicht nur Material gegenüber zweilagigen Systemen, sondern halbieren praktisch auch die Verlegezeit“, erläutert Marko Grimm. „Ich sage meinen Kunden nicht ohne Grund ‚Mit RESITRIX® seid Ihr fix wie nix‘“, schmunzelt er. „Das bringt sie erstmal zum Lachen, aber wenn sie dann live erleben, wie schnell und einfach die Heißluftverschweißung funktioniert, sind sie vollends überzeugt“, freut er sich. „Und dabei noch total sicher, denn für unsere Produkte braucht man keine offene Flamme, hat also keine Brandgefahr. Und durch die austretende Schweißraupe hat man sofort eine optische Kontrolle, dass die Naht auch wirklich dicht ist. Da ist keine Prüfnadel mehr nötig und schon hat man wieder Zeit gespart, besser geht es doch einfach nicht“, gerät Marko Grimm ins Schwärmen.

Die CARLISLE® Experience

Auf die Frage, was er seinen Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen denn in erster Linie vermitteln möchte, lautet seine spontane Antwort „In erster Linie möchte ich vermitteln, wofür CARLISLE® steht. Wir sind Spezialisten im EPDM-Bereich. Wir haben High-End-Produkte wie RESITRIX® und HERTALAN®. Und wir sind alle Menschen, die mit Spaß und Leidenschaft dabei sind, dieses Unternehmen und die Beziehungen zu unseren Kunden auf- und auszubauen. Das ist die CARLISLE® Experience, die die Schulungsteilnehmer mit nach Hause nehmen sollen; sie sollen sich hier wohlfühlen, fachmännisch auf einem hohen Niveau geschult werden, die Veranstaltung mit Spaß verlassen und Anderen davon berichten“, wünscht er sich. „Wenn Kunden zuhause erzählen ‚Das Beste am Norden war die Schulung mit Marko Grimm!‘, dann habe ich alles richtig gemacht“, lacht er.

Marko Grimms Konzept scheint aufzugehen. Bei einer seiner ersten Kundenschulungen in der ACADEMY Hamburg konnte er sich über prominenten Besuch freuen: Neun Dachdecker-Mädelz waren einer Einladung von CARLISLE® Geschäftsführer Fritz Stockinger gefolgt, das Unternehmen und die Produkte kennenzulernen. Sie waren nicht nur begeistert von der einfachen, schnellen und sicheren Verarbeitung der CARLISLE® Produkte, sondern nach eigener Aussage vor allem auch von den netten Menschen, die sie bei ihrem Besuch kennenlernen konnten.

Individuell auf jede Kundengruppe einstellen

Der Schulungsleiter ist privat ein großer Motorsportfan, das zeigt sich auch in den Metaphern, mit denen er seine Arbeit beschreibt: „Meine Aufgabe ist es, mich individuell auf jede Kundengruppe einzustellen. Die einen sind ein bisschen dynamischer, die anderen ein bisschen ruhiger, da muss ich dann ein bisschen mehr Gas geben. Das ist wie das Einstellen vor jedem Autorennen, das Einstellen der Parameter, des Fahrwerks, et cetera. Wenn ich vor den Teilnehmern stehe, bin ich wie ein Hochleistungsmotor, der genau auf diesen Tag und diese Menschen eingestellt sein muss, sonst komme ich nicht zum Ziel.“

Was treibt Marko Grimm an, um jeden Tag diese Höchstleistung zu erbringen? Auch hier muss er nicht lange überlegen: „CARLISLE® ist meine Familie. Ich bin total dankbar für diese Chance, die ich als Schulungsleiter bekommen habe, uns vor den Besuchern der ACADEMY zu präsentieren, ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten unsere EPDM-Produkte bieten, welches Know-How, welche Qualität, welche Vorteile dahinterstecken und dass Arbeit mit uns und unseren Produkten Spaß macht“. So, wie die Worte aus ihm heraussprudeln, spürt man förmlich die Leidenschaft, die ihn für seine Arbeit stets aufs Neue motiviert.

Prima Klima im Team

Dazu trägt natürlich auch das gute Klima unter den Arbeitskollegen bei, auf deren Unterstützung sich der Schulungsleiter voll und ganz verlassen kann. Zum Beispiel auf Astrid Tumforde, Assistentin der Hamburger ACADEMY. Sie koordiniert die Buchungen der Teilnehmer, kümmert sich um das Catering der Veranstaltungen, führt kompetente Werksführungen für die Besucher des Hamburger Produktionsstandortes durch, stellt die Teilnehmerzertifikate aus und organisiert die Abendveranstaltungen, mit denen ein erfolgreicher Schulungstag in netter Runde beschlossen wird. Das kann ein sportliches Event in der Golf Lounge Driving-Range sein, eine Alster- oder Hafenrundfahrt oder eine Kieztour auf der Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn – die Schulungsteilnehmer begeistert es in jedem Fall. Marko Grimm schätzt die Arbeit von Astrid Tumforde sehr: „Das Rahmenprogramm ist ja das i-Tüpfelchen jeder Schulungs-Veranstaltung. Die Stärkung bei einem leckeren Mittagessen mit fachlichem und persönlichem Austausch oder auch ein sportliches, kulturelles oder kulinarisches Gemeinschaftserlebnis am Abend erzeugen genau den Wohlfühlfaktor, den wir unseren Kunden bieten möchten. Ich bin Astrid echt dankbar dafür, wie liebevoll und professionell sie all das organisiert!“, bekräftigt er.

In seiner Freizeit findet man den 40-jährigen Familienvater auf dem Motorrad, in seiner Schrauberhalle und natürlich bei seiner Familie. Hier tankt Marko Grimm neue Energie für seinen turbulenten Arbeitsalltag und wird so wieder zum Hochleistungsmotor, der perfekt auf das eingestellt ist, was seine Schulungsteilnehmer von ihm erwarten.

 


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